Archiv fürDezember, 2006

Posted:Sonntag, Dezember 31st, 2006 @ 6:51 in Allgemein
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Beste Wünsche

Allen, die diesen Blog im kommenden Jahr besuchen werden, wünsche ich ein sehr gutes Jahr 2007.
Helmut

Posted:Sonntag, Dezember 31st, 2006 @ 1:38 in Gastlyrik
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Gastlyrik

Auf dieser Seite habe ich vor, Lyrik von Leuten zu veröffentlichen, die mich darum gebeten haben (werden). Alle sind eingeladen, wenn sie mir damit eine Freude machen wollen. Es bedarf nur einer E-mail an maiergschwend [ät] maier-lyrik.de mit dem Text und dem Betreff “Gastlyrik”. Dann werden wir sehen …

Posted:Sonntag, Dezember 31st, 2006 @ 1:28 in Neue Maier-Lyrik
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Saddams Tod

Saddam, der Scheißkerl, ist tot.
Wie viele Tote hatt’ er auf dem Gewissen?
Warum sollte ich trauern,
wenn nicht nur um die Toten?
Saddam, der Scheißkerl, ist tot.
Und wie viele Scheißkerle leben,
wie man so sagt,
in Ehren?
Die Saddam auf dem Gewissen hatte,
wer war an ihrem Tod
noch beteiligt?
Waren’s nicht Ehrenmänner,
die so viele Tode
verantworteten?
Saddam, der Scheißkerl, ist tot.
Und ich sollte trauern?
Die [...]

Posted:Freitag, Dezember 29th, 2006 @ 3:16 in Neue Maier-Lyrik
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Gebet an die Göttin

Ruach, Du göttliche Weite,
Du Leben Gebärende,
die Du uns in die Weite der Welt geboren hast,
sei Du der Raum, in dem wir wirken,
die Luft, in der wir leben und weben,
der Atem, der uns mit der Luft der Welt verbindet,
dem Hauch des Ewigen,
dem Kreis des Wiederkehrenden,
der Sicherheit des Wiederkommenden.

In der Mondin erkennen wir Dich,
im Sonnenschein spüren [...]

Posted:Mittwoch, Dezember 27th, 2006 @ 5:59 in Neue Maier-Lyrik
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Frühwinter

Raureif im Stangengehölz.
Sonnenschwall
in gefrierenden Nebelschwaden verfangen.
Lichtbatterie
für das Seelengespinst
auf Vorrat.

Posted:Montag, Dezember 25th, 2006 @ 6:18 in Neue Maier-Lyrik
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Aufbruch

Verstaubte Schleier
über dem vergessenen Gestern:
weggeweht endlich?
Oder ist die Dreckkruste
dazu zu dick?
In dunkle Löcher fällt manchmal
vergangene Zeit.
Oder sie leuchtet
auch in das Morgen.
Janusgesichtig verankert
und frei.
Sandstürme des Vergessens
tilgen die Spuren der Wohltat
und lassen gutes Neues
nicht sprießen.
Nur das Erinnern
an die Helle vergangener Tage
macht aus dem Morgengrauen
den neuen Tag schon.
Und nur das Erinnern an
vergangenes Grauen
lässt vermeiden
das Böse.

Posted:Freitag, Dezember 22nd, 2006 @ 11:07 in Allgemein
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Lieber Helmut

Dies ist der erste Artikel in Deinem neuen Weblog. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Ein ‘Blog’ ist eine Art elektronisches Tagebuch. Du kannst ganz einfach neue Gedichte schreiben und zu Kategorien zuordnen (die du natürlich auch selbst bestimmen kannst). Du kannst Bilder hochladen neue Seiten anlegen und so weiter. Im Archiv findest du auch [...]