Lebenssehnsucht nach der postindustriellen Sommerfrische
Vermarktung des Lebens,
das sich wendet
gegen die Kommerzialisierung.
Zu einem Geschäft gemachte
Reproduktion von
geschäftsfreien Lebensformen.
Wohlfeile Ware nur
sind Bilder
vom Leben auf dem Lande.
Übervölkerung des Ersehnten
löst es dann auf.
(nach Isolde Charim: “In der Sommerfrische” - taz vom 5.6.07, Seite 12)






