Zwischen Seano und Artimino

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 20. Juli 2007 @ 16:51

Wegwartenzeit ist früher
und üppiger gemalt
hier im Etruskerland
als auf den Höhen
zwischen Fils und Rems.
Und Wein wächst zwar
an beider Hängen.
Bienengewimmel auch
am Lavendel.
Doch Milde der Oliven
ist nur hier zuhaus.

Die Mediceer-Villa öffnet sich
dem fremden-Schmuck-ersehnenden
Etruskerfreund
und taumelnd lässt der sich
entführen
in weit entfernte Welten
der Kultur.

2 Kommentare »

  1. Brigitte:

    Das Sehen, Riechen, Schmecken, Erkunden, ja und auch das Taumeln, sie machen Ferien(-welten) so reizvoll…
    Und Namen wie “Seano und Artimino” betören allein schon durch ihren Klang!

    Sommerliche Grüsse
    Brigitte

  2. Helmut:

    Danke für den Besuch und den Kommentar, liebe Brigitte.
    Und die geschichtlichen anderen Welten lassen sich tatsächlich nur über die Wahrnehmungsarten der Gegenwart erfahren!

    Liebe Grüße in den Hochsommer hinein
    Helmut

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