Raue Zeiten
Rau in den raueren Zeiten.
Verhalten die Stimme.
Verhallt scheint der Jubel.
Nur in geschützten Räumen
knospen die Triebe
der Verheißung
sichtbar.
Aber auch im Vereisten
die Ahnung und übertölpeln
lässt sie sich nicht.
3 Kommentare »
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November 20th, 2007 @ 6:11
Auch in den rauen Zeiten fließen Säfte, die zu späterer Stunde Neues und Gutes hervorbringen.
LG
Petros
November 20th, 2007 @ 6:14
[...] . . Unter der Scholle Harren in frischem Kleide Meere aus Düften . Mit schneeweißem Tuch bedeckt Noch, da die Nächte zu lang ~~~ . . Angeregt wurde ich zu diesen Zeilen von Helmut Maiers “Rauen Zeiten” [...]
November 20th, 2007 @ 13:21
Danke, Petros, für die schönen Zeilen und das Kompliment.
Liebe Grüße
Helmut