Raue Zeiten

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 19. November 2007 @ 13:45

Rau in den raueren Zeiten.
Verhalten die Stimme.
Verhallt scheint der Jubel.
Nur in geschützten Räumen
knospen die Triebe
der Verheißung
sichtbar.

Aber auch im Vereisten
die Ahnung und übertölpeln
lässt sie sich nicht.

3 Kommentare »

  1. petros:

    Auch in den rauen Zeiten fließen Säfte, die zu späterer Stunde Neues und Gutes hervorbringen.

    LG
    Petros

  2. blogpoesie.de » Meere von Düften:

    [...] . . Unter der Scholle Harren in frischem Kleide Meere aus Düften . Mit schneeweißem Tuch bedeckt Noch, da die Nächte zu lang ~~~ . . Angeregt wurde ich zu diesen Zeilen von Helmut Maiers “Rauen Zeiten” [...]

  3. Helmut:

    Danke, Petros, für die schönen Zeilen und das Kompliment.

    Liebe Grüße
    Helmut

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