Aphorismus 2/08

Gespeichert unter: Aphorismen — 6. Januar 2008 @ 19:26

Das Glück ist ein so unzuverlässiger Geselle, dass man nicht auf ihn angewiesen sein möchte.

(angeregt durch einen Aphorismus von Petros )

6 Kommentare »

  1. LillY:

    Ich empfinde es als allgegenwärtig, aber manchmal bin ich zu blind es zu erkennen.

  2. Helmut:

    Soll ich sagen: Du Glückliche?

    Jedenfalls willkommen auf meinem Blog.

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. quersatzein:

    Ja, das Glück und seine Launen, - darauf kann man sich leider nicht verlassen. Ob man deshalb so freudig überrascht ist, wenn es einen ab und zu anspringt…

    Liebe Grüsse, Brigitte

  4. Helmut:

    Hallo Brigitte (und alle am Thema Interessierten),

    Hier habe ich folgenden Satz gefunden, der in etwa und im Kontext der ganzen Seite aussagt, dass Glück für sich allein genommen und als alleiniges Ziel verabsolutiert nicht ‘emotionale Gesundheit’ bedeuten kann:

    “Nicht egoistisches Glück ist gefragt, sondern die Gestaltung irdischen und aller Menschen Wohl.”

    ‘Emotionale Gesundheit’ oder englisch ‘emotional health’ war letztes Jahr beim Jahreskongress der internationalen Vereinigung für Telefonseelsorge in Prato (Toskana) das große Thema.

  5. petros:

    Deinem Beitrag kann ich sehr viel abgewinnen.

    Was deinen Aphorismus angeht und auch den Kommentar von Brigitte frage ich mich, ob man denn das Glück verantwortlich machen kann?

    LG
    Petros

  6. Helmut:

    Hallo Petros,

    Das Glück ist ja ein sehr positives Gefühl. Das kann man sicher nicht für Böses verantwortlich machen, aber vielleicht das, was Glück auslöst oder nicht auslöst, was immer im Einzelfall das sein mag.

    Danke für die prompte und empathische Reaktion!
    LG Helmut

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