Von Faurndau nach Schwäbisch Gmünd heute

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 25. Februar 2008 @ 17:11

Ein Seelenhügel,
hinmodelliert zwischen
zu kunterbunten Villen
mutierten Bahnhöfen
abgelegter Geschichte.

Im alten Gras unter
ans blaue Firmament
ornamentzeichnendem
Geäst der Apfelbäume
ausgestreckt.

Die Kette der Juraberge,
hinmodelliert auch,
wenn auch in Zeiträumen
über menschliches Denken hinaus,
begleitend führte mich her

der alte Bahndamm,
asphaltiert seit langem
für Flaneure jeglicher Art.

5 Kommentare »

  1. mikel:

    schön..
    Seelenhügel ist ein schönes Wort

    und bricht Mir bei zwischen
    zu

    zu stark..
    hhhm

    hinmodelliert zwischen
    kunterbunten Villen
    aus mutierten Bahnhöfen

    ???? möglichkeit

  2. Petros:

    Die Flaneure… sie beobachten die Welt.

    LG
    Petros

  3. Helmut:

    Danke zunächst mal für die Kommentare.
    Ob beim Bedenken was rauskommt, wird sich noch zeigen.

    LG
    Helmut

  4. quersatzein:

    Flanieren und Dichten - das gehörte schon immer irgendwie zusammen.
    Und was dabei entsteht, kann ja so vielfältig sein.

    Gruss, Brigitte

  5. Helmut:

    Danke, Brigitte. Flaneure als BeobachterInnen (Petros) und DichterInnen. Eine ganz neue Kultur der Muße/Muse tut sich auf. Ich selber war als Radfahrer dort auf der alten Eisenbahnroute.

    Liebe Grüße
    Helmut

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