Von Faurndau nach Schwäbisch Gmünd heute
Ein Seelenhügel,
hinmodelliert zwischen
zu kunterbunten Villen
mutierten Bahnhöfen
abgelegter Geschichte.
Im alten Gras unter
ans blaue Firmament
ornamentzeichnendem
Geäst der Apfelbäume
ausgestreckt.
Die Kette der Juraberge,
hinmodelliert auch,
wenn auch in Zeiträumen
über menschliches Denken hinaus,
begleitend führte mich her
der alte Bahndamm,
asphaltiert seit langem
für Flaneure jeglicher Art.
5 Kommentare »
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Februar 25th, 2008 @ 23:43
schön..
Seelenhügel ist ein schönes Wort
und bricht Mir bei zwischen
zu
zu stark..
hhhm
hinmodelliert zwischen
kunterbunten Villen
aus mutierten Bahnhöfen
???? möglichkeit
Februar 26th, 2008 @ 6:36
Die Flaneure… sie beobachten die Welt.
LG
Petros
Februar 26th, 2008 @ 9:56
Danke zunächst mal für die Kommentare.
Ob beim Bedenken was rauskommt, wird sich noch zeigen.
LG
Helmut
Februar 26th, 2008 @ 19:23
Flanieren und Dichten - das gehörte schon immer irgendwie zusammen.
Und was dabei entsteht, kann ja so vielfältig sein.
Gruss, Brigitte
Februar 27th, 2008 @ 9:48
Danke, Brigitte. Flaneure als BeobachterInnen (Petros) und DichterInnen. Eine ganz neue Kultur der Muße/Muse tut sich auf. Ich selber war als Radfahrer dort auf der alten Eisenbahnroute.
Liebe Grüße
Helmut