Welttag der Poesie

Gespeichert unter: Allgemein, Neue Maier-Lyrik — 20. März 2008 @ 23:05

Zum Welttag der Poesie am 21. März - erinnert durch Brigitte Fuchs - angeregt durch syntaxia

Ja, Worte wirken.
Worte in Sätze gewirkt.
Hartnäckig und schön.

7 Kommentare »

  1. lylo:

    welttag der poesie …
    zu frühlingsbeginn.
    ja, das stimmt mich heiter!
    ich wünsche dir ein fröhliches osterfest
    und viel buntes im nest
    alles liebe
    von der lylo

  2. quersatzein:

    Lieber Helmut

    Danke für deine Anregung. “Ja, Worte wirken.”: Klar und schön sagst du das in deinem poetischen Statement. “Schön” verstehe ich dabei im Sinne von eindringlich, weitreichend, nachhaltig, poetisch. Denn mit “Schönheit” muss und darf Lyrik nicht unbedingt gleichgesetzt werden.
    Sehr einprägend hat das Christoph Meckel, der deutsche Autor und Lyriker, in seiner “Rede vom Gedicht” in Worte gefasst:
    “Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Schönheit gepflegt wird /
    Hier ist die Rede vom Salz, das brennt in den Wunden. /
    Hier ist die Rede vom Tod, von vergifteten Sprachen. /
    Von Vaterländern, die eisernen Schuhen gleichen. /
    Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Wahrheit verziert wird.” // (…)
    Diese Zeilen, besonders die letzte, gehen mir beim Lesen und Schreiben von Lyrik manchmal durch den Kopf.
    “Hartnäckig und schön” wie du es formulierst!

    Frohe Ostern wünscht dir
    Brigitte

  3. m.m.:

    Lieber Helmut,

    es ist schön, dass du dich erinnern und anregen lässt, um damit weitere Kreise der Gedanken und Worte zu ziehen.
    Ich denke, dass Worte immer auch in jede Richtung Spuren hinterlassen. Hartnäckig - weil schön, aber ebenso hartnäckig - weil eine unbequeme Wahrheit vermittelt wird.
    Worte hallen nach, wenn auch manchmal eher unbewusst.

    Liebe Grüße zum Welttag der Poesie, wie auch zum Karfreitag..
    .. von Monika (syntaxia)

  4. Petros:

    “Ja, Worte wirken”

    LG
    Petros

  5. Helmut:

    Vielen Dank Euch allen, dass Ihr diesen Tag mit mir teilt.

    Liebe Grüße
    Helmut

  6. giocanda:

    Lieber Helmut,
    Worte wirken, einfühlsam und schön, auch hartnäckig. Sie fallen zuweilen auf vorbereiteten Boden.
    Liebe Grüße
    Barbara

  7. Helmut:

    Das Zuweilen ist ja schon was, oder?

    Liebe Grüße
    und vielen Dank für den Besuch, Barbara

    Helmut

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