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	<title>Kommentare zu: Welttag der Poesie</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 02:51:53 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4656</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 09:11:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zuweilen ist ja schon was, oder?

Liebe Gr&#252;&#223;e
und vielen Dank f&#252;r den Besuch, Barbara

Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zuweilen ist ja schon was, oder?</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
und vielen Dank f&#252;r den Besuch, Barbara</p>
<p>Helmut</p>
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		<title>Von: giocanda</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4655</link>
		<dc:creator>giocanda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 08:52:56 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Helmut,
Worte wirken, einf&#252;hlsam und sch&#246;n, auch hartn&#228;ckig. Sie fallen zuweilen auf vorbereiteten Boden.
Liebe Gr&#252;&#223;e
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,<br />
Worte wirken, einf&#252;hlsam und sch&#246;n, auch hartn&#228;ckig. Sie fallen zuweilen auf vorbereiteten Boden.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4651</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:39:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank Euch allen, dass Ihr diesen Tag mit mir teilt.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Euch allen, dass Ihr diesen Tag mit mir teilt.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4650</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 09:09:02 +0000</pubDate>
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		<description>"Ja, Worte wirken"

LG
Petros</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja, Worte wirken&#8221;</p>
<p>LG<br />
Petros</p>
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		<title>Von: m.m.</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4649</link>
		<dc:creator>m.m.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 08:59:04 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Helmut,

es ist sch&#246;n, dass du dich erinnern und anregen l&#228;sst, um damit weitere Kreise der Gedanken und Worte zu ziehen.
Ich denke, dass Worte immer auch in jede Richtung Spuren hinterlassen. Hartn&#228;ckig - weil sch&#246;n, aber ebenso hartn&#228;ckig - weil eine unbequeme Wahrheit vermittelt wird.
Worte hallen nach, wenn auch manchmal eher unbewusst.

Liebe Gr&#252;&#223;e zum Welttag der Poesie, wie auch zum Karfreitag..
.. von Monika (syntaxia)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,</p>
<p>es ist sch&#246;n, dass du dich erinnern und anregen l&#228;sst, um damit weitere Kreise der Gedanken und Worte zu ziehen.<br />
Ich denke, dass Worte immer auch in jede Richtung Spuren hinterlassen. Hartn&#228;ckig - weil sch&#246;n, aber ebenso hartn&#228;ckig - weil eine unbequeme Wahrheit vermittelt wird.<br />
Worte hallen nach, wenn auch manchmal eher unbewusst.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e zum Welttag der Poesie, wie auch zum Karfreitag..<br />
.. von Monika (syntaxia)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: quersatzein</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4648</link>
		<dc:creator>quersatzein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 07:23:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Helmut

Danke f&#252;r deine Anregung. "Ja, Worte wirken.": Klar und sch&#246;n sagst du das in deinem poetischen Statement. "Sch&#246;n" verstehe ich dabei im Sinne von eindringlich, weitreichend, nachhaltig, poetisch. Denn mit "Sch&#246;nheit" muss und darf Lyrik nicht unbedingt gleichgesetzt werden. 
Sehr einpr&#228;gend hat das Christoph Meckel, der deutsche Autor und Lyriker, in seiner "Rede vom Gedicht" in Worte gefasst:
"Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Sch&#246;nheit gepflegt wird / 
Hier ist die Rede vom Salz, das brennt in den Wunden. /
Hier ist die Rede vom Tod, von vergifteten Sprachen. /
Von Vaterl&#228;ndern, die eisernen Schuhen gleichen. / 
Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Wahrheit verziert wird." // (...)
Diese Zeilen, besonders die letzte, gehen mir beim Lesen und Schreiben von Lyrik manchmal durch den Kopf.
"Hartn&#228;ckig und sch&#246;n" wie du es formulierst!

Frohe Ostern w&#252;nscht dir
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut</p>
<p>Danke f&#252;r deine Anregung. &#8220;Ja, Worte wirken.&#8221;: Klar und sch&#246;n sagst du das in deinem poetischen Statement. &#8220;Sch&#246;n&#8221; verstehe ich dabei im Sinne von eindringlich, weitreichend, nachhaltig, poetisch. Denn mit &#8220;Sch&#246;nheit&#8221; muss und darf Lyrik nicht unbedingt gleichgesetzt werden.<br />
Sehr einpr&#228;gend hat das Christoph Meckel, der deutsche Autor und Lyriker, in seiner &#8220;Rede vom Gedicht&#8221; in Worte gefasst:<br />
&#8220;Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Sch&#246;nheit gepflegt wird /<br />
Hier ist die Rede vom Salz, das brennt in den Wunden. /<br />
Hier ist die Rede vom Tod, von vergifteten Sprachen. /<br />
Von Vaterl&#228;ndern, die eisernen Schuhen gleichen. /<br />
Das Gedicht ist nicht der Ort, wo die Wahrheit verziert wird.&#8221; // (&#8230;)<br />
Diese Zeilen, besonders die letzte, gehen mir beim Lesen und Schreiben von Lyrik manchmal durch den Kopf.<br />
&#8220;Hartn&#228;ckig und sch&#246;n&#8221; wie du es formulierst!</p>
<p>Frohe Ostern w&#252;nscht dir<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lylo</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/03/20/welttag-der-poesie/comment-page-1/#comment-4647</link>
		<dc:creator>lylo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 01:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>welttag der poesie ...
zu fr&#252;hlingsbeginn.
ja, das stimmt mich heiter!
ich w&#252;nsche dir ein fr&#246;hliches osterfest
und viel buntes im nest
alles liebe
von der lylo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>welttag der poesie &#8230;<br />
zu fr&#252;hlingsbeginn.<br />
ja, das stimmt mich heiter!<br />
ich w&#252;nsche dir ein fr&#246;hliches osterfest<br />
und viel buntes im nest<br />
alles liebe<br />
von der lylo</p>
]]></content:encoded>
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