Verlässlichkeit

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 23. April 2008 @ 19:07

Gibt es auch Elend, Jammer, Not, Verbrechen
in diesen Zeiten, nichts
kann dieses Frühjahr hindern
sein blütenweißes Festkleid anzulegen
wie je, gar unter’m Himmelblau
in rosaroter Hoffnung
auf die wiederkehrende,
ja immer neue Wende
hin zum Guten.

6 Kommentare »

  1. Petros:

    Schauen wir über die Spanne unseres Lebens, ja, dann ist Verlass auf den Zeitenwechsel. Vielleicht ist es das, was uns angeht, um daraus unser Glück und die Zufriedenheit zu ziehen.

    LG
    Petros

  2. Helmut:

    Vielleicht …. Ich kann mich natürlich auch nur an dieses Vielleicht klammern, aber immerhin …

    Liebe Grüße, lieber Petros, und Dank für Deine so positive Reaktion
    Helmut

  3. syntaxia:

    Lieber Helmut,

    da hatten wir wohl einen ganz ähnlichen Gedanken.

    ..grüßt dich Monika

  4. Helmut:

    Ja, die Koinzidenz des Augenblicks!

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Elke:

    Du spiegelst in deinem neuen Gedicht bewusst die Farben des Frühlings und gibst der Hoffnung die Farbe Rosa, die der Kirschbaumblüten. Leichtigkeit kommt auf. Und durch das Blau die Weite. Und durch das Weiß die Unschuld, die jeder Anfang in sich trägt, ja, sei es auch der nach einer immer wiederkehrenden Wende. Ein poetischer Text!

    Herzlichst, E.

  6. Helmut:

    Hallo Elke,

    Es freut mich, wenn Dir der Text gefällt. Schöne Grüße
    ins Rest-Wochenende

    Helmut

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