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	<title>Kommentare zu: Eine Frage an jeden Mann - Variationen</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 01:11:42 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10319</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:43:15 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r alles Weiterdenken am Thema bedanke ich mich recht herzlich.

Liebe Gr&#252;&#223;e Euch allen
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r alles Weiterdenken am Thema bedanke ich mich recht herzlich.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e Euch allen<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mamü</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10213</link>
		<dc:creator>Mamü</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:54:13 +0000</pubDate>
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		<description>„Sind M&#228;nner und Frauen
gleich,
weil alle Menschen
angeblich gleich sind?“

Nein, das w&#228;re ja grausam, oder? 
M&#228;nner und Frauen k&#246;nnten sich eigentlich wunderbar erg&#228;nzen. 
Was soll man mit zwei Gl&#228;sern, wenn man nichts hat, was man hinein geben k&#246;nnte?
Wie einsam w&#228;re das Meer, wenn es nicht auf Land tr&#228;fe? 
Was w&#228;re der Tag, wenn es keine Nacht g&#228;be? 
W&#228;ren M&#228;nner und Frauen gleich, w&#252;rden wir sie nicht als M&#228;nner und Frauen wahrnehmen, sondern einfach als Menschen. Irgendeinen Menschen. Egal wer. Wenn alle gleich w&#228;ren, w&#228;re niemand etwas Besonderes. Wir W&#196;REN einfach nur. Vielleicht w&#228;re es genug? Einfach nur zu sein? Aber w&#228;ren wir dann noch Mensch?

„Behandelst Du Frauen
gerechter,
wenn Du sie behandelst
wie M&#228;nner?“

Nein, sicher nicht. Gibt es Menschen, die glauben, dass Frauen wie M&#228;nner behandelt werden wollen? Die so genannte Gleichberechtigung, die Frauen anstreben, hat damit ganz sicher nichts zu tun. Gleichberechtigung. So gleich und so ungleich zugleich. 
Vielleicht wollen Frauen einfach respektiert und geachtet werden, und zwar so, wie sie sind, als Frau. 
Vielleicht wollen Frauen, dass das, was sie als wichtig empfinden, nicht von M&#228;nnern als unwichtig und D&#196;Mlich abgetan wird. 
Vielleicht wollen sie einfach als gleichberechtigt neben dem Mann stehen, in ihrer Funktion als Frau. Und nicht zum Mann werden. :-) 
Vielleicht wollen Frauen immer noch, dass man ihnen die T&#252;re aufh&#228;lt oder die schwere Tasche tr&#228;gt und trotzdem als „gleichberechtigter“ Mensch wahrgenommen werden. 
Vielleicht wollen Frauen nicht unter dem Mann stehen, sondern neben ihm, als gleichberechtigter Partner in einem Team, wo jeder das dazu beitr&#228;gt, was er am besten kann. :-) Auch das kann man als Gleichsein ansehen.

Gleich und gleich ist noch lange nicht gleich. :-)

Ich wei&#223; nicht, ob das jetzt alles hier hingeh&#246;rt, aber das ist es, was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich deine Zeilen gelesen habe, die mich angesprochen und die mir auch sehr gefallen haben.

Liebe Gr&#252;&#223;e,
Martina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Sind M&#228;nner und Frauen<br />
gleich,<br />
weil alle Menschen<br />
angeblich gleich sind?“</p>
<p>Nein, das w&#228;re ja grausam, oder?<br />
M&#228;nner und Frauen k&#246;nnten sich eigentlich wunderbar erg&#228;nzen.<br />
Was soll man mit zwei Gl&#228;sern, wenn man nichts hat, was man hinein geben k&#246;nnte?<br />
Wie einsam w&#228;re das Meer, wenn es nicht auf Land tr&#228;fe?<br />
Was w&#228;re der Tag, wenn es keine Nacht g&#228;be?<br />
W&#228;ren M&#228;nner und Frauen gleich, w&#252;rden wir sie nicht als M&#228;nner und Frauen wahrnehmen, sondern einfach als Menschen. Irgendeinen Menschen. Egal wer. Wenn alle gleich w&#228;ren, w&#228;re niemand etwas Besonderes. Wir W&#196;REN einfach nur. Vielleicht w&#228;re es genug? Einfach nur zu sein? Aber w&#228;ren wir dann noch Mensch?</p>
<p>„Behandelst Du Frauen<br />
gerechter,<br />
wenn Du sie behandelst<br />
wie M&#228;nner?“</p>
<p>Nein, sicher nicht. Gibt es Menschen, die glauben, dass Frauen wie M&#228;nner behandelt werden wollen? Die so genannte Gleichberechtigung, die Frauen anstreben, hat damit ganz sicher nichts zu tun. Gleichberechtigung. So gleich und so ungleich zugleich.<br />
Vielleicht wollen Frauen einfach respektiert und geachtet werden, und zwar so, wie sie sind, als Frau.<br />
Vielleicht wollen Frauen, dass das, was sie als wichtig empfinden, nicht von M&#228;nnern als unwichtig und D&#196;Mlich abgetan wird.<br />
Vielleicht wollen sie einfach als gleichberechtigt neben dem Mann stehen, in ihrer Funktion als Frau. Und nicht zum Mann werden. <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Vielleicht wollen Frauen immer noch, dass man ihnen die T&#252;re aufh&#228;lt oder die schwere Tasche tr&#228;gt und trotzdem als „gleichberechtigter“ Mensch wahrgenommen werden.<br />
Vielleicht wollen Frauen nicht unter dem Mann stehen, sondern neben ihm, als gleichberechtigter Partner in einem Team, wo jeder das dazu beitr&#228;gt, was er am besten kann. <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Auch das kann man als Gleichsein ansehen.</p>
<p>Gleich und gleich ist noch lange nicht gleich. <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wei&#223; nicht, ob das jetzt alles hier hingeh&#246;rt, aber das ist es, was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich deine Zeilen gelesen habe, die mich angesprochen und die mir auch sehr gefallen haben.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
Martina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10211</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 22:32:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/#comment-10211</guid>
		<description>Lieber Helmut,
Ja, ich wei&#223;, dass Du das patriarchalische Gedankengut gemeint hast, das sich &#252;berall und in jeder Nische durchgesetzt hat/durchschimmert - und ich freue mich, dass Du Dich dagegen stemmst. 
Das sind die zarten T&#246;ne in der m&#228;nnlichen Welt, von den M&#228;nnern, die vielleicht, weil sie so denken, auch Frauen getroffen haben, die mit ihnen zusammen diesen anderen Weg des Denkens beschreiten konnten und einen Kampf gegen das "philosophisch/gedankliche Patriarchat" f&#252;hren, das unsere Welt belebt. 
Ich bin vielen Menschen begegnet, die "arrogant-m&#228;nnlich/weiblich-gesellschaftlich/finanziell/sexuell" in Oben und Unten denken, welchen Machtanspruch sie sich auch immer zu eigen machen (es existiert &#252;berall)- aber ich habe gelernt mich dann wegzuwenden, wenn es aussichtslos ist... 
Irgendwann geh&#246;rt es zum/r Basiswissen/Basislebenserfahrung, dass man Menschen nicht wirklich ver&#228;ndern kann, auch wenn man es jahrelang durch Anpassung/Toleranz/Schw&#228;che/Gegenwehr/Gespr&#228;che/Vorbild etc. versucht. 

Im &#252;brigen mag ich dieses Wort "Mensch sein" &#252;berhaupt nicht, ja im Gegenteil, mir wird dabei spei&#252;bel. Es f&#252;hrt mich in absurde, chaotische Vorstellungswelten, weil alles was denkbar ist, leider auch menschlich ist und realisiert werden kann und sek&#252;ndlich realisiert wird. 

Welche Welt ist denn ideal? In welcher Welt w&#252;rde man denn leben wollen? Doch immer in der, in der jeder einzelne, der sich f&#252;hlt und der denkt und der atmet, sein Recht bekommt, so zu leben, dass er in der Lage ist Gl&#252;ck und Freude zu empfinden. 
Halt: kategorischer Imperativ ist da wieder im Wege. 
...Es k&#246;nnen nie alle gl&#252;cklich sein, sonst g&#228;be es die Worte Neid und Missgunst und Eifersucht und Habgier nicht, und die gab es aber auch schon weit zur&#252;ck, im alten Testament und auch zur Zeit der &#196;gypter und weit davor... und alles ist menschlich.

Klingt das besserwisserisch? Ich hoffe nicht, ich m&#246;chte nur meine Gedanken &#228;u&#223;ern, die sich aufstauen, wenn ich lese... und das ist sehr anregend und baut auf... 
Ich fand in der Auseinandersetzung mit Dir so viel echte Ernsthaftigkeit, dass ich gerne einen &#246;ffentlichen Kotau mache (und das ist selten!) - 
Ich w&#252;nsche Dir eine gute Nacht
Gabriele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,<br />
Ja, ich wei&#223;, dass Du das patriarchalische Gedankengut gemeint hast, das sich &#252;berall und in jeder Nische durchgesetzt hat/durchschimmert - und ich freue mich, dass Du Dich dagegen stemmst.<br />
Das sind die zarten T&#246;ne in der m&#228;nnlichen Welt, von den M&#228;nnern, die vielleicht, weil sie so denken, auch Frauen getroffen haben, die mit ihnen zusammen diesen anderen Weg des Denkens beschreiten konnten und einen Kampf gegen das &#8220;philosophisch/gedankliche Patriarchat&#8221; f&#252;hren, das unsere Welt belebt.<br />
Ich bin vielen Menschen begegnet, die &#8220;arrogant-m&#228;nnlich/weiblich-gesellschaftlich/finanziell/sexuell&#8221; in Oben und Unten denken, welchen Machtanspruch sie sich auch immer zu eigen machen (es existiert &#252;berall)- aber ich habe gelernt mich dann wegzuwenden, wenn es aussichtslos ist&#8230;<br />
Irgendwann geh&#246;rt es zum/r Basiswissen/Basislebenserfahrung, dass man Menschen nicht wirklich ver&#228;ndern kann, auch wenn man es jahrelang durch Anpassung/Toleranz/Schw&#228;che/Gegenwehr/Gespr&#228;che/Vorbild etc. versucht. </p>
<p>Im &#252;brigen mag ich dieses Wort &#8220;Mensch sein&#8221; &#252;berhaupt nicht, ja im Gegenteil, mir wird dabei spei&#252;bel. Es f&#252;hrt mich in absurde, chaotische Vorstellungswelten, weil alles was denkbar ist, leider auch menschlich ist und realisiert werden kann und sek&#252;ndlich realisiert wird. </p>
<p>Welche Welt ist denn ideal? In welcher Welt w&#252;rde man denn leben wollen? Doch immer in der, in der jeder einzelne, der sich f&#252;hlt und der denkt und der atmet, sein Recht bekommt, so zu leben, dass er in der Lage ist Gl&#252;ck und Freude zu empfinden.<br />
Halt: kategorischer Imperativ ist da wieder im Wege.<br />
&#8230;Es k&#246;nnen nie alle gl&#252;cklich sein, sonst g&#228;be es die Worte Neid und Missgunst und Eifersucht und Habgier nicht, und die gab es aber auch schon weit zur&#252;ck, im alten Testament und auch zur Zeit der &#196;gypter und weit davor&#8230; und alles ist menschlich.</p>
<p>Klingt das besserwisserisch? Ich hoffe nicht, ich m&#246;chte nur meine Gedanken &#228;u&#223;ern, die sich aufstauen, wenn ich lese&#8230; und das ist sehr anregend und baut auf&#8230;<br />
Ich fand in der Auseinandersetzung mit Dir so viel echte Ernsthaftigkeit, dass ich gerne einen &#246;ffentlichen Kotau mache (und das ist selten!) -<br />
Ich w&#252;nsche Dir eine gute Nacht<br />
Gabriele</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10210</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:21:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bezog mich bisher auf Nr.7.

"…und warum nicht einem Kind Blumen schenken und meiner Frau keinen Bohrhammer zum Geburtstag schenken, wenn sie Freude daran hat.
Und: Ich lasse mir von einer Frau auch die T&#252;r aufhalten, wenn wie es denn tut."
Wenn man dem jeweiligen Menschen damit gerecht wird, warum nicht?
Aber: Hast Du bewusst 'Baby' durch 'Kind' ersetzt, um Dich herauszuwinden?

Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bezog mich bisher auf Nr.7.</p>
<p>&#8220;…und warum nicht einem Kind Blumen schenken und meiner Frau keinen Bohrhammer zum Geburtstag schenken, wenn sie Freude daran hat.<br />
Und: Ich lasse mir von einer Frau auch die T&#252;r aufhalten, wenn wie es denn tut.&#8221;<br />
Wenn man dem jeweiligen Menschen damit gerecht wird, warum nicht?<br />
Aber: Hast Du bewusst &#8216;Baby&#8217; durch &#8216;Kind&#8217; ersetzt, um Dich herauszuwinden?</p>
<p>Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10209</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:17:17 +0000</pubDate>
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		<description>Der Mensch muss diesen Anspruch geltend machen  k &#246; n n e n, wenn es n&#246;tig ist. N u r  das ist der Sinn der Gleichberechtigung.
Noch besser ist, wenn man dem Menschen gerecht wird.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch muss diesen Anspruch geltend machen  k &#246; n n e n, wenn es n&#246;tig ist. N u r  das ist der Sinn der Gleichberechtigung.<br />
Noch besser ist, wenn man dem Menschen gerecht wird.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10208</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:15:01 +0000</pubDate>
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		<description>...und warum nicht einem Kind Blumen schenken und meiner Frau keinen Bohrhammer zum Geburtstag schenken, wenn sie Freude daran hat.
Und: Ich lasse mir von einer Frau auch die T&#252;r aufhalten, wenn wie es denn tut.

Ach...
Petros</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und warum nicht einem Kind Blumen schenken und meiner Frau keinen Bohrhammer zum Geburtstag schenken, wenn sie Freude daran hat.<br />
Und: Ich lasse mir von einer Frau auch die T&#252;r aufhalten, wenn wie es denn tut.</p>
<p>Ach&#8230;<br />
Petros</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10207</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:12:33 +0000</pubDate>
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		<description>...und ich bleibe dabei:

Wer die Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit sieht und dennoch keinen Unterschied macht, dem sind sie zu allererst “Mensch”… also ihm gleich. [...]
Gleichberechtigt impliziert, dass man schon f&#252;r diese Ur-Gleichheit ein “Recht” ben&#246;tigt, das wiederum ja so etwas wie einen Herrschaftsanspruch begr&#252;ndet, also doch eine &#220;ber- und Unterordnung.
Und wenn das so ist, dann muss der Mensch also diesen Anspruch geltend machen, Mensch zu sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und ich bleibe dabei:</p>
<p>Wer die Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit sieht und dennoch keinen Unterschied macht, dem sind sie zu allererst “Mensch”… also ihm gleich. [...]<br />
Gleichberechtigt impliziert, dass man schon f&#252;r diese Ur-Gleichheit ein “Recht” ben&#246;tigt, das wiederum ja so etwas wie einen Herrschaftsanspruch begr&#252;ndet, also doch eine &#220;ber- und Unterordnung.<br />
Und wenn das so ist, dann muss der Mensch also diesen Anspruch geltend machen, Mensch zu sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10206</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r Deine Antwort, lieber Curt.
"... w&#228;re es direkt unmenschlich, wenn man aus dieser Aussage Richtlinien f&#252;r sein Verhalten anderen gegen&#252;ber ableiten w&#252;rde." Warum nicht, wenn es in einf&#252;hlender Art geschieht? Nat&#252;rlich ja, wenn daraus ein Alibi abgeleitet wird.
Und da wollte ich als Mann wirklich zu allererst M&#228;nner ansprechen. (Wenn Frauen daraus auch zu gerechter Einsch&#228;tzung ihres Verhaltens angeregt werden sollten warum nicht?)

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r Deine Antwort, lieber Curt.<br />
&#8220;&#8230; w&#228;re es direkt unmenschlich, wenn man aus dieser Aussage Richtlinien f&#252;r sein Verhalten anderen gegen&#252;ber ableiten w&#252;rde.&#8221; Warum nicht, wenn es in einf&#252;hlender Art geschieht? Nat&#252;rlich ja, wenn daraus ein Alibi abgeleitet wird.<br />
Und da wollte ich als Mann wirklich zu allererst M&#228;nner ansprechen. (Wenn Frauen daraus auch zu gerechter Einsch&#228;tzung ihres Verhaltens angeregt werden sollten warum nicht?)</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manacur</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10205</link>
		<dc:creator>manacur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 17:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/#comment-10205</guid>
		<description>...Alle Menschen sind gleich... - vor dem Gesetz,
steht in Verfassungen und Gesetzestexten.
Sollten sie zumindest sein.
Ansonsten w&#228;re es direkt unmenschlich, wenn man aus dieser Aussage Richtlinien f&#252;r sein Verhalten anderen gegen&#252;ber ableiten w&#252;rde.
Und w&#228;re damit der Titel Deines Eintrages, lieber Helmut, nicht eigentlich:
Eine Frage an jedermann?
LG
Curt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Alle Menschen sind gleich&#8230; - vor dem Gesetz,<br />
steht in Verfassungen und Gesetzestexten.<br />
Sollten sie zumindest sein.<br />
Ansonsten w&#228;re es direkt unmenschlich, wenn man aus dieser Aussage Richtlinien f&#252;r sein Verhalten anderen gegen&#252;ber ableiten w&#252;rde.<br />
Und w&#228;re damit der Titel Deines Eintrages, lieber Helmut, nicht eigentlich:<br />
Eine Frage an jedermann?<br />
LG<br />
Curt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/comment-page-1/#comment-10204</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:26:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/15/eine-frage-an-jeden-mann-variationen/#comment-10204</guid>
		<description>Dass frau hin und wieder solche Menschen trifft, ist begl&#252;ckend, liebe Barbara. Und f&#252;r uns M&#228;nner ist das nat&#252;rlich auch entlastend.
Ja, ausgeglichene Menschen, ein wunderbares Ziel.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass frau hin und wieder solche Menschen trifft, ist begl&#252;ckend, liebe Barbara. Und f&#252;r uns M&#228;nner ist das nat&#252;rlich auch entlastend.<br />
Ja, ausgeglichene Menschen, ein wunderbares Ziel.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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