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	<title>Kommentare zu: Aussch&#252;ttung</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 03:43:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/20/ausschuettung/comment-page-1/#comment-10571</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stelle mir das doch so vor, liebe Barbara: Tr&#228;ume sind eine Realit&#228;t, die in die unsere hereinragen und sie ver&#228;ndern helfen wollen, ob als Ermunterung oder (wie die Alptr&#228;ume) als Stachel. Die Erkenntnis der eigenen Unzul&#228;nglichkeit muss dabei ertragen werden.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mir das doch so vor, liebe Barbara: Tr&#228;ume sind eine Realit&#228;t, die in die unsere hereinragen und sie ver&#228;ndern helfen wollen, ob als Ermunterung oder (wie die Alptr&#228;ume) als Stachel. Die Erkenntnis der eigenen Unzul&#228;nglichkeit muss dabei ertragen werden.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
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	<item>
		<title>Von: ahora</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/20/ausschuettung/comment-page-1/#comment-10542</link>
		<dc:creator>ahora</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:24:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit und die Verdr&#228;ngung der eigenen Wildheit erzeugen im Sensiblen Alptr&#228;ume. Die Erkenntnis unserer Unzul&#228;nglichkeit w&#228;re kaum zu ertragen.
Tr&#228;umen wir also weiter.

LG
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit und die Verdr&#228;ngung der eigenen Wildheit erzeugen im Sensiblen Alptr&#228;ume. Die Erkenntnis unserer Unzul&#228;nglichkeit w&#228;re kaum zu ertragen.<br />
Tr&#228;umen wir also weiter.</p>
<p>LG<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/20/ausschuettung/comment-page-1/#comment-10519</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 11:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wir selbst ... - m&#246;chte ich einschr&#228;nken.
Bestimmt aber bleibt die Aufgabe, die Spannung der Dissonanz zwischen Sein und Sollen auszuhalten ohne aufzugeben sie zu mindern.

Vielen Dank f&#252;rs Weiterdenken und -f&#252;hlen, lieber Curt,
und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir selbst &#8230; - m&#246;chte ich einschr&#228;nken.<br />
Bestimmt aber bleibt die Aufgabe, die Spannung der Dissonanz zwischen Sein und Sollen auszuhalten ohne aufzugeben sie zu mindern.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;rs Weiterdenken und -f&#252;hlen, lieber Curt,<br />
und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
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	<item>
		<title>Von: manacur</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/20/ausschuettung/comment-page-1/#comment-10518</link>
		<dc:creator>manacur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 11:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wir selbst erzeugen das Getr&#228;nk
mit Tr&#228;umen von Frieden auf der Welt
Ausgleich f&#252;r eigenes Gez&#228;nk
von dem wir nichts wissen wollen

So ist der Alptraum die Distanz
zwischen bewusstem Unbewusstem
h&#228;lt uns in Spannung
Dissonanz
zwischen Sein und Sollen

©CH
LG
Curt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir selbst erzeugen das Getr&#228;nk<br />
mit Tr&#228;umen von Frieden auf der Welt<br />
Ausgleich f&#252;r eigenes Gez&#228;nk<br />
von dem wir nichts wissen wollen</p>
<p>So ist der Alptraum die Distanz<br />
zwischen bewusstem Unbewusstem<br />
h&#228;lt uns in Spannung<br />
Dissonanz<br />
zwischen Sein und Sollen</p>
<p>©CH<br />
LG<br />
Curt</p>
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