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	<title>Kommentare zu: Aphorismus 18/08</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:00:29 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11876</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 17:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, und erkennen ist ja schon eine sehr aktive Sache.

Danke, Kathrin, und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und erkennen ist ja schon eine sehr aktive Sache.</p>
<p>Danke, Kathrin, und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kathrin</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11875</link>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 14:50:26 +0000</pubDate>
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		<description>ja, wahrscheinlich hast du recht, helmut.
man w&#252;rde es sonst gar nicht erkennen.
lg,
kathrin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, wahrscheinlich hast du recht, helmut.<br />
man w&#252;rde es sonst gar nicht erkennen.<br />
lg,<br />
kathrin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11793</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:55:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nun sind wir zur&#252;ck von einer wundersch&#246;nen Urlaubsreise nach Katalonien. Es gilt vieles zu tun nach der R&#252;ckkehr. So langsam werde ich mich an alles machen, auch an die Kontakte zu Euch, Ihr Lieben.

Vorl&#228;ufig liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind wir zur&#252;ck von einer wundersch&#246;nen Urlaubsreise nach Katalonien. Es gilt vieles zu tun nach der R&#252;ckkehr. So langsam werde ich mich an alles machen, auch an die Kontakte zu Euch, Ihr Lieben.</p>
<p>Vorl&#228;ufig liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11157</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 13:16:06 +0000</pubDate>
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		<description>Intermezzom&#228;&#223;ig kurz eine Antwort an Euch Lieben:

Ihr habt mich sehr &lt;strong&gt;gl&#252;ck-&lt;/strong&gt; lich gemacht mit Euren Beitr&#228;gen. Habt vielen Dank. Ich melde mich bis Mitte des Monats Juni bestimmt schon noch mal wieder.

&lt;strong&gt;Alles Gute Euch und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Intermezzom&#228;&#223;ig kurz eine Antwort an Euch Lieben:</p>
<p>Ihr habt mich sehr <strong>gl&#252;ck-</strong> lich gemacht mit Euren Beitr&#228;gen. Habt vielen Dank. Ich melde mich bis Mitte des Monats Juni bestimmt schon noch mal wieder.</p>
<p><strong>Alles Gute Euch und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Spinger</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11085</link>
		<dc:creator>Paul Spinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 02:37:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gabriele spricht mir aus der Seele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele spricht mir aus der Seele.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-11051</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:09:52 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Helmut,

Ich bin zur&#252;ck vom Urlaub und finde diesen sch&#246;nen Gedankenaustausch zum Gl&#252;ck! Und nar&#252;tlich f&#228;llt mir wieder was dazu ein, und mag mich auch gar nicht z&#252;geln:
(frei aus dem Ged&#228;chtnis nacherz&#228;hlt)
Da gibt es doch dieses bekannte italienische M&#228;rchen, in dem der K&#246;nig von tiefer Traurigkeit und Melancholie erfasst, nicht mehr leben will. Da wei&#223; ein Arzt einen Rat: Der K&#246;nig solle sich auf den Weg durch sein Land machen um einen gl&#252;cklichen Menschen zu finden. Diesen solle er um sein Hemd bitten, dieses anziehen, denn nur so k&#246;nne er geheilt werden. 
Also machte sich der K&#246;nig auf, lief von Schloss zu Schloss, von Prachtbau zu Prachtbau, von Stadt zu Stadt, doch wo er auch hinkam, was er auch unternahm, er begegnete nirgendwo einem gl&#252;cklichen Menschen. Sie waren alle von allem m&#246;glichen getrieben, sie waren reich, wohlhabend, klug oder dumm, doch gl&#252;cklich war keiner. 
Als er immer trauriger geworden schon aufgegeben hatte das Gl&#252;ck zu finden, kam er in eine ganz arme Gegend, die Menschen lebten in kleinen H&#228;usern, die Wege waren uneben und beschwerlich, von Gasth&#246;fen und Geh&#246;ften keine Spur. 
Da fragte er sich trotzdem durch und war ganz erstaunt, als er erfuhr, dass es hier irgendwo hinter dem Berg einen gl&#252;cklichen Menschen geben sollte. 
Sein Schritt war ganz leicht, als er &#252;ber den H&#252;gelkamm schritt um in der Ferne einen Mann zu sehen, der mit gro&#223;er M&#252;he den kargen Boden eines Ackers bearbeitete. N&#228;herkommend h&#246;rte er, dass der Mann bei seiner Arbeit fr&#246;hlich vor sich hin sang.
Mutig fragte er: "Sagt mir, seid Ihr ein gl&#252;cklicher Mensch? Wohnt hier das Gl&#252;ck?"
Darauf die Antwort: "Ja, das ist wahr. Ich bin sehr gl&#252;cklich!"
"Wie wunderbar," antwortete der K&#246;nig, der das Ziel seiner W&#252;nsche erreicht hatte. Also bat er den Mann inst&#228;ndig, er solle ihm doch sein Hemd verkaufen, er w&#252;rde ihm alles geben, was er bes&#228;&#223;e. 
Der Mann sah ihn jedoch nur sehr erstaunt und etwas traurig an: "Mein Hemd?", fragte er kopfsch&#252;ttelnd, "Seht mich doch an!"
Da musste der K&#246;nig erfahren, dass der einzige gl&#252;ckliche Mensch in seinem Land so arm war, dass er gar kein Hemd besa&#223;.

So, das ist eine Geschichte &#252;ber einen gl&#252;cklichen Menschen. Das bringt mich allerdings darauf, das Wort Gl&#252;ck genauer zu betrachten. 
Gl&#252;ck haben oder gl&#252;cklich sein. 
Gl&#252;ck oder Gl&#252;cklichkeit?
Gl&#252;ck kann man auch haben, wenn man nicht dazu bereit ist. Aber wird man von Gl&#252;cklichkeit (Gl&#252;ck) erf&#252;llt sein, wenn man Gl&#252;ck hat?
So viele sch&#246;ne S&#228;tze und Gedanken wurden schon zu Deinem Aphorismus geschrieben, 
und ganz wie Elke sagt: Ein kleiner Aphorismus – ein gro&#223;er Denkansto&#223;.

Mit ganz lieben Gr&#252;&#223;en
Gabriele
P.S.: Im Englischen ist ja gerade spannend, dass es zwei unterschiedliche Begriffe gibt:
(good) luck and happiness  - Wenn man probeweise Deinen Aphorismus ins Englische &#252;bertr&#228;gt, dann bedeutet er mit den beiden Varianten jeweils was vollkommen anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,</p>
<p>Ich bin zur&#252;ck vom Urlaub und finde diesen sch&#246;nen Gedankenaustausch zum Gl&#252;ck! Und nar&#252;tlich f&#228;llt mir wieder was dazu ein, und mag mich auch gar nicht z&#252;geln:<br />
(frei aus dem Ged&#228;chtnis nacherz&#228;hlt)<br />
Da gibt es doch dieses bekannte italienische M&#228;rchen, in dem der K&#246;nig von tiefer Traurigkeit und Melancholie erfasst, nicht mehr leben will. Da wei&#223; ein Arzt einen Rat: Der K&#246;nig solle sich auf den Weg durch sein Land machen um einen gl&#252;cklichen Menschen zu finden. Diesen solle er um sein Hemd bitten, dieses anziehen, denn nur so k&#246;nne er geheilt werden.<br />
Also machte sich der K&#246;nig auf, lief von Schloss zu Schloss, von Prachtbau zu Prachtbau, von Stadt zu Stadt, doch wo er auch hinkam, was er auch unternahm, er begegnete nirgendwo einem gl&#252;cklichen Menschen. Sie waren alle von allem m&#246;glichen getrieben, sie waren reich, wohlhabend, klug oder dumm, doch gl&#252;cklich war keiner.<br />
Als er immer trauriger geworden schon aufgegeben hatte das Gl&#252;ck zu finden, kam er in eine ganz arme Gegend, die Menschen lebten in kleinen H&#228;usern, die Wege waren uneben und beschwerlich, von Gasth&#246;fen und Geh&#246;ften keine Spur.<br />
Da fragte er sich trotzdem durch und war ganz erstaunt, als er erfuhr, dass es hier irgendwo hinter dem Berg einen gl&#252;cklichen Menschen geben sollte.<br />
Sein Schritt war ganz leicht, als er &#252;ber den H&#252;gelkamm schritt um in der Ferne einen Mann zu sehen, der mit gro&#223;er M&#252;he den kargen Boden eines Ackers bearbeitete. N&#228;herkommend h&#246;rte er, dass der Mann bei seiner Arbeit fr&#246;hlich vor sich hin sang.<br />
Mutig fragte er: &#8220;Sagt mir, seid Ihr ein gl&#252;cklicher Mensch? Wohnt hier das Gl&#252;ck?&#8221;<br />
Darauf die Antwort: &#8220;Ja, das ist wahr. Ich bin sehr gl&#252;cklich!&#8221;<br />
&#8220;Wie wunderbar,&#8221; antwortete der K&#246;nig, der das Ziel seiner W&#252;nsche erreicht hatte. Also bat er den Mann inst&#228;ndig, er solle ihm doch sein Hemd verkaufen, er w&#252;rde ihm alles geben, was er bes&#228;&#223;e.<br />
Der Mann sah ihn jedoch nur sehr erstaunt und etwas traurig an: &#8220;Mein Hemd?&#8221;, fragte er kopfsch&#252;ttelnd, &#8220;Seht mich doch an!&#8221;<br />
Da musste der K&#246;nig erfahren, dass der einzige gl&#252;ckliche Mensch in seinem Land so arm war, dass er gar kein Hemd besa&#223;.</p>
<p>So, das ist eine Geschichte &#252;ber einen gl&#252;cklichen Menschen. Das bringt mich allerdings darauf, das Wort Gl&#252;ck genauer zu betrachten.<br />
Gl&#252;ck haben oder gl&#252;cklich sein.<br />
Gl&#252;ck oder Gl&#252;cklichkeit?<br />
Gl&#252;ck kann man auch haben, wenn man nicht dazu bereit ist. Aber wird man von Gl&#252;cklichkeit (Gl&#252;ck) erf&#252;llt sein, wenn man Gl&#252;ck hat?<br />
So viele sch&#246;ne S&#228;tze und Gedanken wurden schon zu Deinem Aphorismus geschrieben,<br />
und ganz wie Elke sagt: Ein kleiner Aphorismus – ein gro&#223;er Denkansto&#223;.</p>
<p>Mit ganz lieben Gr&#252;&#223;en<br />
Gabriele<br />
P.S.: Im Englischen ist ja gerade spannend, dass es zwei unterschiedliche Begriffe gibt:<br />
(good) luck and happiness  - Wenn man probeweise Deinen Aphorismus ins Englische &#252;bertr&#228;gt, dann bedeutet er mit den beiden Varianten jeweils was vollkommen anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-10942</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 22:50:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wahr ist doch dieser Spruch. Ghora: Muss man wirklich ein Gl&#252;ckssucher sein? Ist es denn nicht eher so, dass ein Sich &#214;ffnen f&#252;r Neues auch dem Gl&#252;ck (oft unerwartet) Einlass gew&#228;hrt?

Und wann, ja, wann, ist Frau/Mann bereit f&#252;rs Gl&#252;ck? Immer wieder? Woran merkt man es? 

Fragen &#252;ber Fragen. Kleiner Aphorismus- gro&#223;er Denkansto&#223;! *freu*

Herzlichst, E.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr ist doch dieser Spruch. Ghora: Muss man wirklich ein Gl&#252;ckssucher sein? Ist es denn nicht eher so, dass ein Sich &#214;ffnen f&#252;r Neues auch dem Gl&#252;ck (oft unerwartet) Einlass gew&#228;hrt?</p>
<p>Und wann, ja, wann, ist Frau/Mann bereit f&#252;rs Gl&#252;ck? Immer wieder? Woran merkt man es? </p>
<p>Fragen &#252;ber Fragen. Kleiner Aphorismus- gro&#223;er Denkansto&#223;! *freu*</p>
<p>Herzlichst, E.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ahora</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-10929</link>
		<dc:creator>ahora</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 22:06:01 +0000</pubDate>
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		<description>zu Deinem Aphorismus: Der Gl&#252;ckssucher ist immer bereit f&#252;r das Gl&#252;ck.

Die Pause habe ich gek&#252;rzt.
Ohne Dich und die anderen - das ist nichts. Ihr habt mir direkt gefehlt. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Deinem Aphorismus: Der Gl&#252;ckssucher ist immer bereit f&#252;r das Gl&#252;ck.</p>
<p>Die Pause habe ich gek&#252;rzt.<br />
Ohne Dich und die anderen - das ist nichts. Ihr habt mir direkt gefehlt. <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Spinger</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-10746</link>
		<dc:creator>Paul Spinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 00:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/#comment-10746</guid>
		<description>Die wichtigste Voraussetzung f&#252;r das Gl&#252;ck ist, dass man es ertragen kann und will.
Gr&#252;&#223;e aus Springe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Voraussetzung f&#252;r das Gl&#252;ck ist, dass man es ertragen kann und will.<br />
Gr&#252;&#223;e aus Springe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/05/21/aphorismus-1808/comment-page-1/#comment-10651</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wie man es nimmt, Helmut. Wennschon, m&#252;sste das Wort "bestimmt" dann weggelassen werden. Es w&#228;re im Aphorismus schon zu viel.

Halten wir also unsere H&#228;nde offen!
Mit liebem Gruss
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man es nimmt, Helmut. Wennschon, m&#252;sste das Wort &#8220;bestimmt&#8221; dann weggelassen werden. Es w&#228;re im Aphorismus schon zu viel.</p>
<p>Halten wir also unsere H&#228;nde offen!<br />
Mit liebem Gruss<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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