Sterne
Glimmersterne im weißen Sand.
Nicht bei Nacht
leuchten sie.
Sie strahlen am Tag.
Ich finde sie wieder
am Hals des Zyklopen;
von zerbrochenen Spiegeln
bedeckt
sein ganzes Gesicht.
6 Kommentare »
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August 19th, 2008 @ 21:09
Hallo, lieber Helmut!
Ich habe meine “Drohung” wahr gemacht und bin flugs auf Deinen Blog geeilt! Meinen Kommentar zu diesem vers kennst Du ja!
Jetzt wird bei Dir weiter gestöbert!
glg
dieter.
August 20th, 2008 @ 10:12
“Meinen Kommentar zu diesem vers kennst Du ja!” ???
Ich verstehe das leider nicht, bin wohl irgendwie begriffsstutzig.
Auf jeden Fall vielen Dank für Deinen Besuch
und liebe Grüße
Helmut
August 20th, 2008 @ 13:49
Danke für den Hinweis, Helmut, ich hatte vorher keine konkreten Anhaltspunkte. Er ist wohl gigantisch, der Zyklop (und dabei sicher phantastisch-verspielt), wenn ich an andere Werke des Künstlerpaares denke…
Gruss
Brigitte
August 20th, 2008 @ 14:00
Schön, dass ich die Kurve noch gekriegt habe. Danke für den Kommentar, liebe Brigitte.
Liebe Grüße
Helmut
August 23rd, 2008 @ 16:05
Wie beweglich Sand in der Hand von Menschen ist. An Orten finden wir ihn wieder, wo wir ihn nicht vermutet hätten. Aber noch weiter trägt ihn der Wind.
Lieber Grüße
Barbara
August 23rd, 2008 @ 16:10
Und die Assoziationen, die der Sand auslöst, sind noch beweglicher!
Danke für den Kommentar, liebe Barbara.