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	<title>Kommentare zu: Aphorismus 19/08</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Sun, 26 May 2013 02:12:24 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-19338</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:59:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Petros,

Das Leben (an sich) ist ewig
und erbl&#252;ht in immer neuem Wandel.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Petros,</p>
<p>Das Leben (an sich) ist ewig<br />
und erbl&#252;ht in immer neuem Wandel.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
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		<title>Von: Gedankensplitter</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-19337</link>
		<dc:creator>Gedankensplitter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Angeregt durch den Aphorismus 19/2008 von Helmut Maier    Allgemeines  Subscribe to RSS feed [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Angeregt durch den Aphorismus 19/2008 von Helmut Maier    Allgemeines  Subscribe to RSS feed [...]</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-19336</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Da neige ich zum Widerspruch, z.B.:

1. Das Leben kann auch im Wandel enden.
und/oder:
2. Durch den Wandel endet Leben.
und
3. Der Erleuchtete lebt.
und/oder:
4. Leben ist Erleuchtung.

Gru&#223;
Petros</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da neige ich zum Widerspruch, z.B.:</p>
<p>1. Das Leben kann auch im Wandel enden.<br />
und/oder:<br />
2. Durch den Wandel endet Leben.<br />
und<br />
3. Der Erleuchtete lebt.<br />
und/oder:<br />
4. Leben ist Erleuchtung.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Petros</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17701</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:20:59 +0000</pubDate>
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		<description>Oder der Wandel mit seiner Sinnhaftigkeit ist das Ergebnis eines Vorgangs der Selbstorganisation eines gewordenen Wesens: unserer rotierenden Kugel (oder was immer).

Danke f&#252;r den Kommentaransatz
und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder der Wandel mit seiner Sinnhaftigkeit ist das Ergebnis eines Vorgangs der Selbstorganisation eines gewordenen Wesens: unserer rotierenden Kugel (oder was immer).</p>
<p>Danke f&#252;r den Kommentaransatz<br />
und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: quersatzein</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17700</link>
		<dc:creator>quersatzein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:09:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Wandel ist wohl vorprogrammiert auf unserer rotierenden Kugel... 

Gruss, Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel ist wohl vorprogrammiert auf unserer rotierenden Kugel&#8230; </p>
<p>Gruss, Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17692</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Barbara: Sch&#246;n, wenn wir uns im Prinzip einig sind. Das mit dem Gedicht? Nur zu!

@Bjoern: Der Wechsel von einem Wandel zum n&#228;chsten muss nicht Stillstand bedeuten - siehe die Zeit, wann es morgens hell wird und abends dunkel. Aber tats&#228;chlich: Wenn es nur  e i n e n  Wandel g&#228;be, k&#246;nnten wir ihn vielleicht nicht wahrnehmen. Da hast Du wahrscheinlich Recht. Danke f&#252;r Deinen Kommentar.

Liebe Gr&#252;&#223;e an Euch beide
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Barbara: Sch&#246;n, wenn wir uns im Prinzip einig sind. Das mit dem Gedicht? Nur zu!</p>
<p>@Bjoern: Der Wechsel von einem Wandel zum n&#228;chsten muss nicht Stillstand bedeuten - siehe die Zeit, wann es morgens hell wird und abends dunkel. Aber tats&#228;chlich: Wenn es nur  e i n e n  Wandel g&#228;be, k&#246;nnten wir ihn vielleicht nicht wahrnehmen. Da hast Du wahrscheinlich Recht. Danke f&#252;r Deinen Kommentar.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e an Euch beide<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bjoern</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17691</link>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>Aber wenn das ganze Leben Wandel w&#228;re, w&#252;rden wir ihn nicht als solchen wahrnehmen. Als Mensch bemerken wir doch nur Dinge, f&#252;r die wir ein Unterscheidungsverm&#246;gen ausgepr&#228;gt haben. Wir kennen Wandel nur, weil wir auch Stillstand kennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wenn das ganze Leben Wandel w&#228;re, w&#252;rden wir ihn nicht als solchen wahrnehmen. Als Mensch bemerken wir doch nur Dinge, f&#252;r die wir ein Unterscheidungsverm&#246;gen ausgepr&#228;gt haben. Wir kennen Wandel nur, weil wir auch Stillstand kennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: giocanda</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17690</link>
		<dc:creator>giocanda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 04:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>guten Morgen, lieber Helmut,
deine Antwort ist ganz nach meinem Geschmack. Wende oder Ende? In diesen beiden Worten steckt genug "Zunder" f&#252;r ein neues Gedicht ;-)
Gru&#223;
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guten Morgen, lieber Helmut,<br />
deine Antwort ist ganz nach meinem Geschmack. Wende oder Ende? In diesen beiden Worten steckt genug &#8220;Zunder&#8221; f&#252;r ein neues Gedicht <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Gru&#223;<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17688</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 13:21:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wandeln&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wandern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ("Der Weg ist das Ziel") wie die Sommer- und Wintersonn&lt;em&gt;&lt;strong&gt;wende&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (alles etymologisch verbunden) zyklisch sehen und ihm eine lebensspendende Kraft zuerkennen - auch &#252;ber das individuelle Ende hinaus. Sozusagen: Wende oder Ende. :-)
Danke f&#252;r Deine Anregung, liebe Barbara.
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte das <em><strong>Wandeln</strong></em> und <em><strong>Wandern</strong></em> (&#8221;Der Weg ist das Ziel&#8221;) wie die Sommer- und Wintersonn<em><strong>wende</strong></em> (alles etymologisch verbunden) zyklisch sehen und ihm eine lebensspendende Kraft zuerkennen - auch &#252;ber das individuelle Ende hinaus. Sozusagen: Wende oder Ende. <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Danke f&#252;r Deine Anregung, liebe Barbara.<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: giocanda</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/08/24/aphorismus-1908/comment-page-1/#comment-17687</link>
		<dc:creator>giocanda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:38:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wohin f&#252;hrt uns der Wandel? Wenn er aufh&#246;rt, endet dass Leben?
Also wandeln wir uns.

LG
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin f&#252;hrt uns der Wandel? Wenn er aufh&#246;rt, endet dass Leben?<br />
Also wandeln wir uns.</p>
<p>LG<br />
Barbara</p>
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