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	<title>Kommentare zu: &#196;quinoktium - gef&#228;lligere Version</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 04:43:03 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25590</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 11:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gratuliere Dir zu der Hoffnung auf Wiederholungen, lieber Hermann Josef, und bedanke mich f&#252;r Deinen Kommentar und Wunsch. Hab noch eine sch&#246;ne Zeit!

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gratuliere Dir zu der Hoffnung auf Wiederholungen, lieber Hermann Josef, und bedanke mich f&#252;r Deinen Kommentar und Wunsch. Hab noch eine sch&#246;ne Zeit!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Hermann Josef</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25587</link>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 08:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar und bet&#246;rend, beinahe riechen k&#246;nnen ... nach einer Woche am Meer, in der wir den puren Sommer nochmal hatten, h&#252;llte heute morgen Nebel das Ankommen ein und dann brach die Sonne hier durch und legte sich weich schmeckend auf die Haut. Immer hoffend, dass sich Wiederholungen ergeben.
Ich w&#252;nsche Dir einen sch&#246;nen Sonntag und danke f&#252;r alle die lieben und wertsch&#228;tzenden Kommentare.
Beste Gr&#252;sse von
Hermann Josef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar und bet&#246;rend, beinahe riechen k&#246;nnen &#8230; nach einer Woche am Meer, in der wir den puren Sommer nochmal hatten, h&#252;llte heute morgen Nebel das Ankommen ein und dann brach die Sonne hier durch und legte sich weich schmeckend auf die Haut. Immer hoffend, dass sich Wiederholungen ergeben.<br />
Ich w&#252;nsche Dir einen sch&#246;nen Sonntag und danke f&#252;r alle die lieben und wertsch&#228;tzenden Kommentare.<br />
Beste Gr&#252;sse von<br />
Hermann Josef</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25265</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 09:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Gabriele,

Dass ich (bzw. der Text) Dir die Wahrnehmung des nahenden Winters leichter gemacht, bzw. ihm die “unerbittliche H&#228;rte” genommen habe (hat), freut mich nat&#252;rlich ungemein, ja, macht mich gl&#252;cklich.

Liebe Monika,

Dem Winter auch Gutes zusprechen musst Du ja auch nicht wegen dieses Textes. Obwohl man das sicher auch kann. Mir gen&#252;gt es, wenn ich den schrecklichen Seiten des Winters die unerbittliche H&#228;rte nehmen kann. Auf die durch das bunte Buchenlaub scheinende Sonne freue ich mich (auch auf dem Schurwald) gewiss auch.

Liebe Barbara,
Wenn Du es so gut findest, ist's mir auch recht. Danke f&#252;r den guten Wunsch zum Sonntag.

Lieber Petros,

"F&#252;r dich
F&#252;r mich
Eine Spirale"

Dar&#252;ber habe ich mich besonders gefreut, aber insgesamt auch &#252;ber das sch&#246;ne knappe Lyrik- (L&#252;rick-?
 :-) ) Exempel.

Liebe Gr&#252;&#223;e und vielen Dank Euch allen.
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabriele,</p>
<p>Dass ich (bzw. der Text) Dir die Wahrnehmung des nahenden Winters leichter gemacht, bzw. ihm die “unerbittliche H&#228;rte” genommen habe (hat), freut mich nat&#252;rlich ungemein, ja, macht mich gl&#252;cklich.</p>
<p>Liebe Monika,</p>
<p>Dem Winter auch Gutes zusprechen musst Du ja auch nicht wegen dieses Textes. Obwohl man das sicher auch kann. Mir gen&#252;gt es, wenn ich den schrecklichen Seiten des Winters die unerbittliche H&#228;rte nehmen kann. Auf die durch das bunte Buchenlaub scheinende Sonne freue ich mich (auch auf dem Schurwald) gewiss auch.</p>
<p>Liebe Barbara,<br />
Wenn Du es so gut findest, ist&#8217;s mir auch recht. Danke f&#252;r den guten Wunsch zum Sonntag.</p>
<p>Lieber Petros,</p>
<p>&#8220;F&#252;r dich<br />
F&#252;r mich<br />
Eine Spirale&#8221;</p>
<p>Dar&#252;ber habe ich mich besonders gefreut, aber insgesamt auch &#252;ber das sch&#246;ne knappe Lyrik- (L&#252;rick-?<br />
 <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) Exempel.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e und vielen Dank Euch allen.<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25264</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:48:59 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r die Ewigkeit
Ein Kreis
Oder nicht

F&#252;r dich 
F&#252;r mich
Eine Spirale

Gewiss doch
Oder nicht

Gru&#223;
Petros</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Ewigkeit<br />
Ein Kreis<br />
Oder nicht</p>
<p>F&#252;r dich<br />
F&#252;r mich<br />
Eine Spirale</p>
<p>Gewiss doch<br />
Oder nicht</p>
<p>Gru&#223;<br />
Petros</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbara</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25055</link>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>AAAhhh - gut.
Komm gut in den Sonntag, lieber Helmut
Gru&#223;
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AAAhhh - gut.<br />
Komm gut in den Sonntag, lieber Helmut<br />
Gru&#223;<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: syntaxia</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25050</link>
		<dc:creator>syntaxia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:20:11 +0000</pubDate>
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		<description>Helmut, da bin ich fast versucht, 
dem Winter auch Gutes zuzusprechen.
Aber das habe ich mir f&#252;r den Winter vorgenommen und jetzt kommt ja nun erst der Herbst!!
Mit Frucht und allen Sommerfarben in den bunten Bl&#228;ttern, die ebenso wie der Lavendel an den Sommer erinnern. Ganz eindr&#252;cklich kann man das im Sch&#246;nbuch erleben. Wenn dort die Sonne durch das bunte Buchenlaub scheint, ist es fast noch sch&#246;ner als im Sommer...

..gr&#252;&#223;t Monika</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut, da bin ich fast versucht,<br />
dem Winter auch Gutes zuzusprechen.<br />
Aber das habe ich mir f&#252;r den Winter vorgenommen und jetzt kommt ja nun erst der Herbst!!<br />
Mit Frucht und allen Sommerfarben in den bunten Bl&#228;ttern, die ebenso wie der Lavendel an den Sommer erinnern. Ganz eindr&#252;cklich kann man das im Sch&#246;nbuch erleben. Wenn dort die Sonne durch das bunte Buchenlaub scheint, ist es fast noch sch&#246;ner als im Sommer&#8230;</p>
<p>..gr&#252;&#223;t Monika</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/09/20/aequinoktium-gefaelligere-version/comment-page-1/#comment-25041</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:04:37 +0000</pubDate>
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		<description>...so ist das, lieber Helmut, wenn man die ganzen D&#252;fte tief in sich tr&#228;gt und um ihren Wert wei&#223;, ihre Hilfe. Wieder neigt sich das Jahr unerbittlich, wieder geht es mit uns selber hinunter, wieder und immer wieder m&#252;ssen wir selber den Abstieg erkennen und uns irgendwie damit arrangieren. 
Welche d&#252;steren Vorahnungen sich da entfalten... 

Lieber Helmut, ich habe eine sehr dichte Lavendelhecke vor meiner Haust&#252;r. Als ich gestern Dein Gedicht gelesen hatte, ging ich hinaus, zerrieb einige Bl&#252;tenstengel, br&#228;unliche Reste, doch nicht weniger intensiv duftend, zwischen den Handfl&#228;chen und sp&#252;rte Deinen Worten nach...

Ich danke Dir,
Du hast mir die Wahrnehmung des nahenden Winters leichter gemacht, bzw. ihnen die "unerbittliche H&#228;rte" genommen.

Gabriele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so ist das, lieber Helmut, wenn man die ganzen D&#252;fte tief in sich tr&#228;gt und um ihren Wert wei&#223;, ihre Hilfe. Wieder neigt sich das Jahr unerbittlich, wieder geht es mit uns selber hinunter, wieder und immer wieder m&#252;ssen wir selber den Abstieg erkennen und uns irgendwie damit arrangieren.<br />
Welche d&#252;steren Vorahnungen sich da entfalten&#8230; </p>
<p>Lieber Helmut, ich habe eine sehr dichte Lavendelhecke vor meiner Haust&#252;r. Als ich gestern Dein Gedicht gelesen hatte, ging ich hinaus, zerrieb einige Bl&#252;tenstengel, br&#228;unliche Reste, doch nicht weniger intensiv duftend, zwischen den Handfl&#228;chen und sp&#252;rte Deinen Worten nach&#8230;</p>
<p>Ich danke Dir,<br />
Du hast mir die Wahrnehmung des nahenden Winters leichter gemacht, bzw. ihnen die &#8220;unerbittliche H&#228;rte&#8221; genommen.</p>
<p>Gabriele</p>
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