Guat goht’s ons
D’r Kopf iber de Wolga han
uf am Schurwald
ond seha,
wia se onda
em Näggerdal
em Näbl schdäggad,
isch scho erhebend.
8 Kommentare »
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November 15th, 2008 @ 7:05
Erbitte eine Übersetzung.
Gruß
Petros
November 15th, 2008 @ 9:18
Ein wenig Schadenfreude ist da ganz bestimmt nicht mit dabei!?
Liebe Grüsse ins Wochenende (bei uns blinzelt die Sonne auch schon durch den Nebel),
Brigitte
November 15th, 2008 @ 9:38
Ein Glück, dass ich in der Jugend Elsässisch sprach, so kann ich Deine erhebenden Gefühle aus dieser Sicht wirklich schmunzelnd teilen.
LG
Curt
November 15th, 2008 @ 11:58
Den Kopf über den Wolken haben
auf dem Schurwald
und sehen,
wie die Leute im Neckartal
im Nebel stecken,
ist schon erhebend.
Vielen Dank für die Kommentare und liebe Grüße
Helmut
November 17th, 2008 @ 22:06
grinsen musste ich schon
und freue mich, dass ich verstanden habe (die Übersetzung machte es dann sicher)
ich würde deine Texte, vor allem die Dialekt-Gedichte, gerne mal von dir gelesen hören
lieben Gruß in den Abend
Uta
November 17th, 2008 @ 22:32
Ja, da bin ich technisch einfach noch nicht versiert (oder aktiv) genug.
Jedenfalls freut es mich, dass Du grinsen musstest.
Liebe Grüße
Helmut
November 18th, 2008 @ 0:25
hihi, seltsamerweise habe ich es doch so ziemlich verstanden. vielleicht weil ich doch immer wieder mit dialektautoren zu tun habe, auch wenn sie einen ganz anderen dialekt haben. so kriegt man scheinbar ein bisschen gefühl fürs lesen in solcher schreibweise. kann sich besser einfach darauf einlassen.
auch das andere machte mir kein problem.
noch mehr liebe grüße
November 18th, 2008 @ 9:15
Dass Du damit zurecht kamst, liebe lylo, freut mich. Falls es ein österreichischer Dialekt ist, mit dem Du sonst zu tun hast, ist das ja vom Schwäbischen weniger weit entfernt als das Plattdeutsche.
Liebe Grüße
Helmut