Guat goht’s ons

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 15. November 2008 @ 0:43

D’r Kopf iber de Wolga han
uf am Schurwald
ond seha,
wia se onda
em Näggerdal
em Näbl schdäggad,
isch scho erhebend.

8 Kommentare »

  1. Petros:

    Erbitte eine Übersetzung.
    Gruß
    Petros

  2. quersatzein:

    Ein wenig Schadenfreude ist da ganz bestimmt nicht mit dabei!? ;-)

    Liebe Grüsse ins Wochenende (bei uns blinzelt die Sonne auch schon durch den Nebel),
    Brigitte

  3. excuses:

    Ein Glück, dass ich in der Jugend Elsässisch sprach, so kann ich Deine erhebenden Gefühle aus dieser Sicht wirklich schmunzelnd teilen.
    LG
    Curt

  4. Helmut:

    Den Kopf über den Wolken haben
    auf dem Schurwald
    und sehen,
    wie die Leute im Neckartal
    im Nebel stecken,
    ist schon erhebend.

    Vielen Dank für die Kommentare und liebe Grüße
    Helmut

  5. Traveller:

    grinsen musste ich schon

    und freue mich, dass ich verstanden habe (die Übersetzung machte es dann sicher)
    ich würde deine Texte, vor allem die Dialekt-Gedichte, gerne mal von dir gelesen hören

    lieben Gruß in den Abend
    Uta

  6. Helmut:

    Ja, da bin ich technisch einfach noch nicht versiert (oder aktiv) genug.

    Jedenfalls freut es mich, dass Du grinsen musstest.
    Liebe Grüße
    Helmut

  7. lylo:

    hihi, seltsamerweise habe ich es doch so ziemlich verstanden. vielleicht weil ich doch immer wieder mit dialektautoren zu tun habe, auch wenn sie einen ganz anderen dialekt haben. so kriegt man scheinbar ein bisschen gefühl fürs lesen in solcher schreibweise. kann sich besser einfach darauf einlassen.

    auch das andere machte mir kein problem.

    noch mehr liebe grüße

  8. Helmut:

    Dass Du damit zurecht kamst, liebe lylo, freut mich. Falls es ein österreichischer Dialekt ist, mit dem Du sonst zu tun hast, ist das ja vom Schwäbischen weniger weit entfernt als das Plattdeutsche.

    Liebe Grüße
    Helmut

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