<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gratulation</title>
	<atom:link href="http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/</link>
	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 03:04:14 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45643</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 10:01:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45643</guid>
		<description>Na, sch&#246;n! Das freut mich.

Herzlichen Gru&#223;
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, sch&#246;n! Das freut mich.</p>
<p>Herzlichen Gru&#223;<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ahora</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45633</link>
		<dc:creator>ahora</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 09:40:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45633</guid>
		<description>wieso bist Du auf der anderen Seite? ;-). Warum entweder oder?
In- und output geben sich die Hand, eins kann nicht ohne das andere. Das sehe ich genau so wie Du.

Gru&#223;
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso bist Du auf der anderen Seite? ;-). Warum entweder oder?<br />
In- und output geben sich die Hand, eins kann nicht ohne das andere. Das sehe ich genau so wie Du.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45627</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 09:09:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45627</guid>
		<description>Liebe Barbara,

Auch Dir lieben Dank f&#252;r Deinen Kommentar. Ich vermute, dass Du und Paul auf der einen Seite und ich auf der anderen gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Ohne input gibt es aber auch keinen output, nicht wahr?

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Barbara,</p>
<p>Auch Dir lieben Dank f&#252;r Deinen Kommentar. Ich vermute, dass Du und Paul auf der einen Seite und ich auf der anderen gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Ohne input gibt es aber auch keinen output, nicht wahr?</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ahora</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45624</link>
		<dc:creator>ahora</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 09:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45624</guid>
		<description>Lieber Helmut, bei bestimmten Gedichten sp&#252;re ich sehr wohl, dass ich aus dem "mythischen" Bereich sch&#246;pfe.
Die Worte sind dann metaphorisch mehrfach mit Bedeutungen hinterlegt, die von "weither" kommen - gleichzeitig sind sie ganz nah, sind Teil von mir. Ich denke  genau  wie Paul Spinger. Die Lyrik ergreift uns, schafft sich Raum, quillt sozusagen &#252;ber.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut, bei bestimmten Gedichten sp&#252;re ich sehr wohl, dass ich aus dem &#8220;mythischen&#8221; Bereich sch&#246;pfe.<br />
Die Worte sind dann metaphorisch mehrfach mit Bedeutungen hinterlegt, die von &#8220;weither&#8221; kommen - gleichzeitig sind sie ganz nah, sind Teil von mir. Ich denke  genau  wie Paul Spinger. Die Lyrik ergreift uns, schafft sich Raum, quillt sozusagen &#252;ber.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45597</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:31:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45597</guid>
		<description>Liebe Brigitte,

Da sind wir ja - zumindest vordergr&#252;ndig - verschiedener Meinung. Ich verweise Dich auf meine Antwort an Paul.

Jedenfalls vielen Dank f&#252;r Deinen Kommentar
und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte,</p>
<p>Da sind wir ja - zumindest vordergr&#252;ndig - verschiedener Meinung. Ich verweise Dich auf meine Antwort an Paul.</p>
<p>Jedenfalls vielen Dank f&#252;r Deinen Kommentar<br />
und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45593</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45593</guid>
		<description>@Curt: 
Wenn ich das richtig verstehe, hat Levi-Strauss die These, dass nur ein Au&#223;enstehender die der Sprache zugrundeliegenden Regeln und Strukturen erkennen und interpretieren k&#246;nne, nicht selber aufgestellt, sondern sie aus der Linguistik &#252;bernommen. Er hat sie nur auf die Kultur &#252;bertragen. 
Ich selber kann der These viel abgewinnen, da fast ausschlie&#223;lich Schw&#228;bisch Sprechende meiner Erfahrung nach z. B. den grammatikalischen Unterschied nicht erkennen zwischen "em Vadd'r sei erschts Kend" (w&#246;rtlich &#252;bertragen: dem Vater sein erstes Kind) und "Vaters erstes Kind". 

@Paul: Zuerst mal vielen Dank f&#252;r die freundliche Aufnahme meines Beitrags.
Nat&#252;rlich kann ein Teil unseres Selbsts nur existieren, wenn er in Lyrik sich ausdr&#252;cken kann. Insofern erschafft uns Lyrik. Da uns die richtigen Worte aber nur zufallen (n i c h t  im Sinne des Zufalls), wenn wir uns mit den relevanten Dingen auseinandergesetzt haben, gehe ich schon von einem Hervorbringen (= Pro-duzieren: herbei- f&#252;hren) aus, auch wenn der Begriff Lyrikproduzent etwas flapsig klingen mag.

Vielen Dank Euch beiden und liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Curt:<br />
Wenn ich das richtig verstehe, hat Levi-Strauss die These, dass nur ein Au&#223;enstehender die der Sprache zugrundeliegenden Regeln und Strukturen erkennen und interpretieren k&#246;nne, nicht selber aufgestellt, sondern sie aus der Linguistik &#252;bernommen. Er hat sie nur auf die Kultur &#252;bertragen.<br />
Ich selber kann der These viel abgewinnen, da fast ausschlie&#223;lich Schw&#228;bisch Sprechende meiner Erfahrung nach z. B. den grammatikalischen Unterschied nicht erkennen zwischen &#8220;em Vadd&#8217;r sei erschts Kend&#8221; (w&#246;rtlich &#252;bertragen: dem Vater sein erstes Kind) und &#8220;Vaters erstes Kind&#8221;. </p>
<p>@Paul: Zuerst mal vielen Dank f&#252;r die freundliche Aufnahme meines Beitrags.<br />
Nat&#252;rlich kann ein Teil unseres Selbsts nur existieren, wenn er in Lyrik sich ausdr&#252;cken kann. Insofern erschafft uns Lyrik. Da uns die richtigen Worte aber nur zufallen (n i c h t  im Sinne des Zufalls), wenn wir uns mit den relevanten Dingen auseinandergesetzt haben, gehe ich schon von einem Hervorbringen (= Pro-duzieren: herbei- f&#252;hren) aus, auch wenn der Begriff Lyrikproduzent etwas flapsig klingen mag.</p>
<p>Vielen Dank Euch beiden und liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45592</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45592</guid>
		<description>Lieber Helmut

Sie sind gewiss interessant, die "grundlegenden Strukturen des menschlichen Denkens" (und Claude Lévi-Strauss' Verdienste m&#246;chte ich nicht schm&#228;lern), doch als Voraussetzung f&#252;r Lyrikerinnen und Lyriker scheinen sie mir unerheblich. 
Und auch ich w&#252;rde Dichter nie als "Produzenten von Lyrik" bezeichnen, denn Lyrik l&#228;sst sich einfach nicht produzieren.

Liebe Gr&#252;sse ins Wochenende
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut</p>
<p>Sie sind gewiss interessant, die &#8220;grundlegenden Strukturen des menschlichen Denkens&#8221; (und Claude Lévi-Strauss&#8217; Verdienste m&#246;chte ich nicht schm&#228;lern), doch als Voraussetzung f&#252;r Lyrikerinnen und Lyriker scheinen sie mir unerheblich.<br />
Und auch ich w&#252;rde Dichter nie als &#8220;Produzenten von Lyrik&#8221; bezeichnen, denn Lyrik l&#228;sst sich einfach nicht produzieren.</p>
<p>Liebe Gr&#252;sse ins Wochenende<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Spinger</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45342</link>
		<dc:creator>Paul Spinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 00:57:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45342</guid>
		<description>Ein wunderbarer Beitrag, jedoch:
Wir sind keine Produzenten von Lyrik, ich zumindest nicht, denn die Lyrik erschafft uns, denn ein Teil unseres Selbst kann nur existieren, wenn er in Lyrik lebt.

Liebe Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbarer Beitrag, jedoch:<br />
Wir sind keine Produzenten von Lyrik, ich zumindest nicht, denn die Lyrik erschafft uns, denn ein Teil unseres Selbst kann nur existieren, wenn er in Lyrik lebt.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manacur</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45181</link>
		<dc:creator>manacur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45181</guid>
		<description>Mag ja f&#252;r die Kultur zutreffen, aber f&#252;r die Sprache?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag ja f&#252;r die Kultur zutreffen, aber f&#252;r die Sprache?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/comment-page-1/#comment-45169</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/2008/11/28/gratulation/#comment-45169</guid>
		<description>Da ich auch nicht gen&#252;gend Informationen &#252;ber Lévi-Strauss verdaut habe, kann ich Dir da auch keine pr&#228;zise Antwort geben, lieber Curt. Au&#223;er Zweifel scheint mir allerdings, dass Au&#223;enstehende weniger betriebsblind sind als diejenigen, die unbewusst von den Regeln der Gesellschaft getrieben sind, in der sie leben.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich auch nicht gen&#252;gend Informationen &#252;ber Lévi-Strauss verdaut habe, kann ich Dir da auch keine pr&#228;zise Antwort geben, lieber Curt. Au&#223;er Zweifel scheint mir allerdings, dass Au&#223;enstehende weniger betriebsblind sind als diejenigen, die unbewusst von den Regeln der Gesellschaft getrieben sind, in der sie leben.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

