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	<title>Kommentare zu: Elizabeth Alexander meint:</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 03:35:04 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-67309</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:52:51 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den Hinweis und den Tipp, lieber Hermann Josef.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den Hinweis und den Tipp, lieber Hermann Josef.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Hermann Josef</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-67308</link>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Helmut,

nicht zu verwechseln und dennoch meine erste Assoziation:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Alexander
Diese Dame kommt aus Deutschland und ist wenige Kilometer von meiner Heimat am Rhein geboren und ihre Lyrik ist mehr als bemerkenswert.
Und Worte waren schon immer Beitr&#228;ge zu Gl&#252;ck und Ungl&#252;ck ... bleibt zu w&#252;nschen, dass Frau Alexander wirksame gute Spuren hinterl&#228;sst.
Beste Gr&#252;sse von
Hermann Josef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,</p>
<p>nicht zu verwechseln und dennoch meine erste Assoziation:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Alexander" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Alexander</a><br />
Diese Dame kommt aus Deutschland und ist wenige Kilometer von meiner Heimat am Rhein geboren und ihre Lyrik ist mehr als bemerkenswert.<br />
Und Worte waren schon immer Beitr&#228;ge zu Gl&#252;ck und Ungl&#252;ck &#8230; bleibt zu w&#252;nschen, dass Frau Alexander wirksame gute Spuren hinterl&#228;sst.<br />
Beste Gr&#252;sse von<br />
Hermann Josef</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-66320</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 12:49:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich danke Euch allen sehr, Miro, Brigitte und Paul, f&#252;r Eure Freude oder Skepsis oder Beitragung zu meiner zus&#228;tzlichen Freude.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut

(being glad to be confirmed in my conviction that it's God - or whoever you will call - that is "in the details")
Wir werden auf die Details h&#246;ren, denke ich, und sie selber beim Dichten beachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke Euch allen sehr, Miro, Brigitte und Paul, f&#252;r Eure Freude oder Skepsis oder Beitragung zu meiner zus&#228;tzlichen Freude.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
<p>(being glad to be confirmed in my conviction that it&#8217;s God - or whoever you will call - that is &#8220;in the details&#8221;)<br />
Wir werden auf die Details h&#246;ren, denke ich, und sie selber beim Dichten beachten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Spinger</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-66236</link>
		<dc:creator>Paul Spinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:15:05 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag: Hier noch eines der wunderbaren Gedichte von Elizabeth Alexander:

&lt;b&gt;Ars Poetica #100: I Believe&lt;/b&gt;

Poetry, I tell my students,
is idiosyncratic. Poetry

is where we are ourselves,
(though Sterling Brown said

“Every ‘I’ is a dramatic ‘I’”)
digging in the clam flats

for the shell that snaps,
emptying the proverbial pocketbook.

Poetry is what you find
in the dirt in the corner,

overhear on the bus, God
in the details, the only way

to get from here to there.
Poetry (and now my voice is rising)

is not all love, love, love,
and I’m sorry the dog died.

Poetry (here I hear myself loudest)
is the human voice,

and are we not of interest to each other?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Hier noch eines der wunderbaren Gedichte von Elizabeth Alexander:</p>
<p><b>Ars Poetica #100: I Believe</b></p>
<p>Poetry, I tell my students,<br />
is idiosyncratic. Poetry</p>
<p>is where we are ourselves,<br />
(though Sterling Brown said</p>
<p>“Every ‘I’ is a dramatic ‘I’”)<br />
digging in the clam flats</p>
<p>for the shell that snaps,<br />
emptying the proverbial pocketbook.</p>
<p>Poetry is what you find<br />
in the dirt in the corner,</p>
<p>overhear on the bus, God<br />
in the details, the only way</p>
<p>to get from here to there.<br />
Poetry (and now my voice is rising)</p>
<p>is not all love, love, love,<br />
and I’m sorry the dog died.</p>
<p>Poetry (here I hear myself loudest)<br />
is the human voice,</p>
<p>and are we not of interest to each other?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Spinger</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-66196</link>
		<dc:creator>Paul Spinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 09:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die vor kurzem verstorbene d&#228;nische Lyrikerin Inger Christensen meint: "Wenn man Romane liest, lebt man sich in eine gro&#223;e Welt hinein. Bei Gedichten f&#252;hrt man ein Gespr&#228;ch mit sich selbst."

Liebe Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vor kurzem verstorbene d&#228;nische Lyrikerin Inger Christensen meint: &#8220;Wenn man Romane liest, lebt man sich in eine gro&#223;e Welt hinein. Bei Gedichten f&#252;hrt man ein Gespr&#228;ch mit sich selbst.&#8221;</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: quersatzein</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-66082</link>
		<dc:creator>quersatzein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 06:21:20 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ein sch&#246;ner, klug formulierter Gedanke von Elizabeth Alexander, der einen wesentlichen Aspekt der Dichtung hervorhebt. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass diese Schriftstellerin (die ich bisher auch nicht kannte) mit einer solchen Aufgabe betraut wurde. Ich denke, dass sie tats&#228;chlich "einen anderen Blick auf die Welt" wirft und dass die Sprache - und insbesondere die Lyrik - dadurch an Interesse, Bedeutung und Strahlkraft gewinnen wird.

Mit liebem Gruss
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein sch&#246;ner, klug formulierter Gedanke von Elizabeth Alexander, der einen wesentlichen Aspekt der Dichtung hervorhebt. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass diese Schriftstellerin (die ich bisher auch nicht kannte) mit einer solchen Aufgabe betraut wurde. Ich denke, dass sie tats&#228;chlich &#8220;einen anderen Blick auf die Welt&#8221; wirft und dass die Sprache - und insbesondere die Lyrik - dadurch an Interesse, Bedeutung und Strahlkraft gewinnen wird.</p>
<p>Mit liebem Gruss<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: @miro</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/01/15/elizabeth-alexander-meint/comment-page-1/#comment-65917</link>
		<dc:creator>@miro</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 23:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>…&#252;ber ihre Gedichte bzw. Werke kann ich nicht reden - ich kenne sie nicht,
aber ich bin skeptisch dem „Hof- und bestellten Dichter“  gegen&#252;ber…

&lt;b&gt;«Dass der k&#252;nftige US-Pr&#228;sident sich f&#252;r ein Gedicht entschieden hat, 
ist eine wunderbare Best&#228;tigung f&#252;r die Macht der Sprache»&lt;/b&gt;, sagte sie
und wir wissen alle: &lt;b&gt;Die Worte sind m&#228;chtig, deswegen werden sie immer
wieder missbraucht…

der Skeptiker
@miro&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>…&#252;ber ihre Gedichte bzw. Werke kann ich nicht reden - ich kenne sie nicht,<br />
aber ich bin skeptisch dem „Hof- und bestellten Dichter“  gegen&#252;ber…</p>
<p><b>«Dass der k&#252;nftige US-Pr&#228;sident sich f&#252;r ein Gedicht entschieden hat,<br />
ist eine wunderbare Best&#228;tigung f&#252;r die Macht der Sprache»</b>, sagte sie<br />
und wir wissen alle: <b>Die Worte sind m&#228;chtig, deswegen werden sie immer<br />
wieder missbraucht…</p>
<p>der Skeptiker<br />
@miro</b></p>
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