Kostenfaktor Kommunikation.
Ich tippe wund mir die Finger
und lande im computersprachen-
gelenkten Anweisungs-Dickicht:
Tippen Sie bitte die Eins.
Die Vier. Die Drei. Die Eins.
Jetzt die Zwei. Menschen als Partner
sind wohl zu teuer, um mir
die Gestrüpp-Dornen-Kratzer
zu ersparen. Versuchen Sie es später
noch einmal. Was mich das wieder
kostet an Ärger, dass E-Mail-Verschicker
als Spamverdächtige abgewimmelt werden.
Im Kontaktformular soll ich selbst wohl
herausfinden, wo’s bei mir brennt
ganz genau. Wozu soll eine Feuerwehr gar
bezahlt werden noch?
4 Kommentare »
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Januar 16th, 2009 @ 15:16
Sag ich doch immer wieder…
erst wird der Kostenfaktor Mensch weg rationalisiert, dann setzt man eine Maschine hin und lässt den Kunden aus- manchmal verbluten.
Da muss man dann für die Abzocke (denn von der ersten Sekunde an wird geblecht, es sei denn, man ist Premium-Kunde, das kostet dann monatlich mehr) dankbar sein.
Gruß
Petros
Januar 16th, 2009 @ 15:25
Oh ja, Du sagst es ja auch …
Liebe Grüße
Helmut
Januar 16th, 2009 @ 16:12
Zu deinem Kommentar fiel mir ein:
Petros
http://blogpoesie.com/?p=892
Januar 16th, 2009 @ 16:19
Ich hoffe doch, du hast ihn verstanden als Schulterschluss!!!
Liebe Grüße
Helmut