Geschüttelte Nachlese zur Bankenkrise
Geschäfte des von Finkenstein;
Man ahnt es schon, die stinken fein.
Die genannte Person ist rein fiktiv; jede Ähnlichkeit mit lebenden Persönlichkeiten wäre rein zufällig.
7 Kommentare »
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März 26th, 2009 @ 7:01
Besonders bemerkenswert ist hier für mich, dass du diesen Beitrag unter “Kunterbuntes” abgespeichert hast.
Gruß
Petros
März 26th, 2009 @ 9:56
Und die Moral von der Geschicht: Man ist geschüttelt - nicht gerührt
Gruss, Brigitte
März 26th, 2009 @ 10:52
Lieber Petros,
Das logische Denken in Kategorien macht mir manchmal wirklich Schwierigkeiten. Also, was soll’s?
Liebe Brigitte,
Immerhin ist geschüttelt ganz nahe an gerüttelt und das schon näher an “aufgerüttelt” und ruft eher nach der Tat als reine Rührung, nicht wahr?
Euch beiden vielen Dank und liebe Grüße
Helmut
März 26th, 2009 @ 13:34
das Parfüm von Carla Hecht,
der Bankerin, riecht auch nicht schlecht.
Gruß
Barbara
März 26th, 2009 @ 14:09
Zum Schüttelreim nun ein Knittelvers - das verspricht ja einen ganzen Strauß!
Vielen Dank, liebe Barbara,
und liebe Grüße in den grauen Frühling wieder zu Hause
Helmut
März 26th, 2009 @ 18:58
@ahora-giocanda:
Die Carla mit dem schicken Duft,
vermählt sich mit dem dicken Schuft.
März 26th, 2009 @ 19:25
Ach, bei der Freundschaft, dieser kühnen dann,
auch Grünes wachsen in den Dünen kann.
Euch beiden vielen Dank dafür
und liebe Grüße
Helmut