Fliegen

Gespeichert unter: Aus älterem Archiv, Theorie der Lyrik — 18. Juli 2009 @ 9:54

Wer muss schon
an den Himmel glauben,
wenn sie, wenn er
schon Flügel hat,
damit zu fliegen?

Wer wird schon
Flügel erst sich wünschen,
wenn er, wenn sie
mit Poesie
bereits Erfahrung hat
vom Fliegen?

11 Kommentare »

  1. ELsa:

    Lieber Helmut,

    Wie schön, diese Frage!

    Lieben Gruß
    ELsa

  2. Helmut:

    Nicht wahr, liebe Elsa? :-)

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. syntaxia:

    Welch ein Loblied auf die Poesie! :-)

    ..grüßt dich Monika

  4. Helmut:

    Guten, verheißungsvollen Flug, liebe Monika!

    Danke und liebe Grüße
    Helmut

  5. Wolfgang:

    Lieber Helmut.

    Das hast Du wirklich sehr, sehr schön gesagt.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  6. Quer:

    Wer sollte an den Himmel glauben, wenn nicht die Poesie!

    Liebe Sonntagsgrüsse
    Brigitte

  7. Helmut:

    Lieber Wolfgang,

    Vielen Dank für Deine freundliche Reaktion.

    Liebe Brigitte,

    Glauben ist ja (nur) ein Fürwahrhalten, nicht wahr?
    Deswegen verlasse ich mich mehr auf meine Erfahrung als auf zu Glaubendes.

    Liebe Grüße Euch beiden
    Helmut

  8. ahora:

    Poesie zumindest macht alles möglich.
    Liebe Grüße
    Barbara

  9. Helmut:

    Zumindest ermöglicht die Poesie Erfahrungen, die man ohne sie nicht machen könnte.

    Vielen Dank, liebe Barbara,
    und liebe Grüße
    Helmut

  10. Ursa:

    ich möchte nicht eine einzige Erfahrung missen, die ich durch die Poesie gemacht habe …brennend … einfach ver - brennend und doch stärkend Ursa

  11. Helmut:

    “ver-brennend und doch stärkend” - in dieser Paradoxie lebt die Poesie, genau.

    Danke, liebe Ursa, und liebe Grüße
    Helmut

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