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	<title>Kommentare zu: Schrittmacherprobleme</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:01:19 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107196</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, Gabriele,

Wie k&#246;nnte ich all die Worte finden, die Du da gefunden hast, da Du so tiefe Einsichten hast. Ich habe das Gedicht so rasant gelesen, dass ich es als ganz kurz und pr&#228;gnant empfunden habe.
An dem Begriff "gamelords" bin ich schlie&#223;lich h&#228;ngengeblieben; und es hat mir so viel Einsicht in die Situation vermittelt, in der das Globale und das Lokale so ineinanderflie&#223;en!
Ja, wer ist schlimmer: die Warlords oder die pokernden Gamelords weltweit - weltweit? Sehr eng begrenzt ist auch deren Standort. In unserer reichen Welt!

Vielen Dank f&#252;r dieses Gedicht!
Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Gabriele,</p>
<p>Wie k&#246;nnte ich all die Worte finden, die Du da gefunden hast, da Du so tiefe Einsichten hast. Ich habe das Gedicht so rasant gelesen, dass ich es als ganz kurz und pr&#228;gnant empfunden habe.<br />
An dem Begriff &#8220;gamelords&#8221; bin ich schlie&#223;lich h&#228;ngengeblieben; und es hat mir so viel Einsicht in die Situation vermittelt, in der das Globale und das Lokale so ineinanderflie&#223;en!<br />
Ja, wer ist schlimmer: die Warlords oder die pokernden Gamelords weltweit - weltweit? Sehr eng begrenzt ist auch deren Standort. In unserer reichen Welt!</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r dieses Gedicht!<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107195</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:52:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107195</guid>
		<description>Verzeihung, liebe Gabriele,

Ich habe Deinen Beitrag doch noch unter der Spam gefunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihung, liebe Gabriele,</p>
<p>Ich habe Deinen Beitrag doch noch unter der Spam gefunden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107194</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107194</guid>
		<description>Das Gedicht, das Du ansprichst, liebe Gabriele, ist leider nicht angekommen. Kannst Du es nochmal schicken? Das w&#228;re sch&#246;n!

Lieben Gru&#223;
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gedicht, das Du ansprichst, liebe Gabriele, ist leider nicht angekommen. Kannst Du es nochmal schicken? Das w&#228;re sch&#246;n!</p>
<p>Lieben Gru&#223;<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107193</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:35:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107193</guid>
		<description>Lieber Helmut, 

ich habe gestern Abend noch sehr lang &#252;ber einem Gedicht zum Krieg am Hindukusch gegr&#252;belt und es Dir dann geschickt. Es scheint hier allerdings nicht angekommen zu sein. Oder war es zu lang? 

Gabriele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut, </p>
<p>ich habe gestern Abend noch sehr lang &#252;ber einem Gedicht zum Krieg am Hindukusch gegr&#252;belt und es Dir dann geschickt. Es scheint hier allerdings nicht angekommen zu sein. Oder war es zu lang? </p>
<p>Gabriele</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107176</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 20:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107176</guid>
		<description>Lieber Helmut, 

ich habe gestern noch lange &#252;ber Deinem Gedicht gesessen und mich sp&#228;t in der Nacht wieder erinnert, so glaube ich zumindest, dass unser erster Kontakt vor vielen Monaten, genau an einem Afghanistan-Aufh&#228;nger begann, als Du Dich in einer Friedensbewegung intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt hattest... Afghanistan, dies ist mir, von Anbeginn an, ein Problem, das mir in mehrfachem Sinne sehr zu Herzen geht... und das nicht nur wegen meiner Auseinandersetzung mit der Burqa, deren Existenz ich allerdings schon in den 70ger Jahren kannte – ohne, dass damals von Taliban die Rede war. Es war eben die Tradition einzelner Hindukusch-Volksgruppen...
Ach, Dein Gedicht und die vielen Berichte lie&#223;en mich immer wieder ansetzen und heute Abend habe ich es nun fertig geschrieben, wieder so eines, das mich selbst und meine Gedanken mit in das Geschehen hineinbindet, weil ich es anders nicht verarbeiten kann.
Ich habe es unter http://ladyart-haiku.blogspot.com eingestellt. 
Liebe Gr&#252;&#223;e

Gabriele


...UND IST MEIN KRIEG AM HINDUKUSCH... 


- es ist ein schlimmes verwirrspiel, 
die argumente schlagen gegeneinander 
trommelwirbel mit atemloser hast - 
und die kontroverse diskussion
zersplittert den sachverstand,
und du wei&#223;t nur, dass du nichts wei&#223;t, 
oder zu wenig...

...aber, kann man denn je, 
jemals ein richtiges wissen haben, 
ein richtiges argument, einen grund, 
einen, der krieg rechtfertigt, 
einen, der in der letzten konsequenz,
den tod von vielen mit einkalkuliert,
ihn mit bleiernem grinsen hinnimmt,
das schluchzen und weinen der fliehenden,
den glasigen gebrochenen blick der zerrissenen, 
die wutschreie der k&#228;mpfenden...
auf beiden seiten, 
denn alle k&#228;mpfen f&#252;r die richtige sache,
f&#252;r ihre wahrheit,
f&#252;r ihren grund,
f&#252;r ihr richtiges argument,
weil sie das echte wissen haben, 
das ihnen den mut und die kraft gibt, 
die rechtfertigung zu glauben, 
ihr kampf sei die einzige bedingungslos 
wirklich vertretbare konsequenz,
sinnvoll und wert, wert das eigene leben
einzubringen, bereitzustellen 
vor den opferstock einer fiktiven zukunft...

...w&#228;hrend wissen und verst&#228;ndnis 
in rinnsalen versickern, 
jounalisten ihre augen und ohren 
in sicherem abstand in ritzen zw&#228;ngen,
kollateralsch&#228;den abtasten
und google-earth die rasterfahndung verr&#228;tselt,
erf&#252;llt fl&#252;stern und hecheln die luft,
schl&#228;gt die l&#252;ge – mit tausend zungen – 
im echo verst&#228;rkt von fels zu fels
w&#228;hrend der neue und der verkrustete 
angstschwei&#223; wie eine dunkle aura 
die harrenden k&#228;mpfer umstrahlt,
und niemand genau wei&#223; was war 
und niemand genau wei&#223; was ist
und niemand genau wei&#223; was wird,
weil krieg nicht kalkulierbar ist,
weil hass nicht kalkulierbar ist,
weil wut nicht kalkulierbar ist,
und lust und macht und machtgel&#252;st 
sich ausbreiten wie ein fl&#228;chenbrand,
vernunft sich in rauch aufl&#246;st
und asche den himmel verdunkelt...

...da sitzt du und legst die h&#228;nde 
auf gesicht und augen 
und suchst nach gr&#252;nden 
im selbstgeschaffenen
sicheren dunkel.
vor dir irgendwo, in reichweite,
die gelesenen passagen,
die berichte, die gesammelten einsichten
und fakten, diese sinntr&#228;ger, 
die schwarzen zeichen auf wei&#223;,
sind trommelwirbel hinter den lidern,
und w&#228;hrend du argumentierst
tun sich fenster auf vor dir 
und du schaust hinaus und hinein 
in tiefe gebirgst&#228;ler mit versprengten d&#246;rfern, 
frauen mit burqa weil es immer so war,
mohnfelder auf lichten h&#246;hen, gem&#252;seg&#228;rten,
auf kahlen h&#228;ngen, die der blick trifft, ein knecht, 
viele knechte, ein bauer, viele bauern,
ein kind mit der hacke, dem b&#252;ndel,
die feldarbeit im steilen gebirg ist m&#252;hsam.
wessen berg ist das, wessen dorf, wes knecht,
dorf&#228;lteste, r&#228;te, warlords mit ihrem machtnetz
von felssturz zu fels...

und taliban klettern wagemutig auf schleichpfaden.
h&#246;rst du den ruf des falken, 
den gesang der nachtigall,
das zirpen der grillen,
die musik der natur durchwebt 
arg- und ahnungslos die luft. 
zerborstene h&#228;user, stra&#223;en, br&#252;cken, wege,
d&#228;cher und brunnen, ruinen und einschussl&#246;cher
wo l&#228;ngst wieder oder immer noch wohnung ist,
zaudert der fu&#223; das offene feld zu durchspringen,
barst nicht erst gestern die mine, so nah... 
...und im unwirtlichen, zerkl&#252;fteten land, 
in den talfurchen, den bergmassiven,
unter dem ger&#246;ll der halden ruht gold, silber, bauxit,
wolfram, uran, zink, kupfer, mangan, &#246;l und gas...
...und irgendwo im ledersessel sitzend 
schieben in trilateralen runden 
die global vernetzten, 
multipolar etablierten gamelords 
ihre bauern &#252;ber das spielfeld
und der zeiger der uhr klickt weiter,
und einer sagt leise: 
„bald wird das fell des b&#228;ren geteilt!“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut, </p>
<p>ich habe gestern noch lange &#252;ber Deinem Gedicht gesessen und mich sp&#228;t in der Nacht wieder erinnert, so glaube ich zumindest, dass unser erster Kontakt vor vielen Monaten, genau an einem Afghanistan-Aufh&#228;nger begann, als Du Dich in einer Friedensbewegung intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt hattest&#8230; Afghanistan, dies ist mir, von Anbeginn an, ein Problem, das mir in mehrfachem Sinne sehr zu Herzen geht&#8230; und das nicht nur wegen meiner Auseinandersetzung mit der Burqa, deren Existenz ich allerdings schon in den 70ger Jahren kannte – ohne, dass damals von Taliban die Rede war. Es war eben die Tradition einzelner Hindukusch-Volksgruppen&#8230;<br />
Ach, Dein Gedicht und die vielen Berichte lie&#223;en mich immer wieder ansetzen und heute Abend habe ich es nun fertig geschrieben, wieder so eines, das mich selbst und meine Gedanken mit in das Geschehen hineinbindet, weil ich es anders nicht verarbeiten kann.<br />
Ich habe es unter <a href="http://ladyart-haiku.blogspot.com" rel="nofollow">http://ladyart-haiku.blogspot.com</a> eingestellt.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Gabriele</p>
<p>&#8230;UND IST MEIN KRIEG AM HINDUKUSCH&#8230; </p>
<p>- es ist ein schlimmes verwirrspiel,<br />
die argumente schlagen gegeneinander<br />
trommelwirbel mit atemloser hast -<br />
und die kontroverse diskussion<br />
zersplittert den sachverstand,<br />
und du wei&#223;t nur, dass du nichts wei&#223;t,<br />
oder zu wenig&#8230;</p>
<p>&#8230;aber, kann man denn je,<br />
jemals ein richtiges wissen haben,<br />
ein richtiges argument, einen grund,<br />
einen, der krieg rechtfertigt,<br />
einen, der in der letzten konsequenz,<br />
den tod von vielen mit einkalkuliert,<br />
ihn mit bleiernem grinsen hinnimmt,<br />
das schluchzen und weinen der fliehenden,<br />
den glasigen gebrochenen blick der zerrissenen,<br />
die wutschreie der k&#228;mpfenden&#8230;<br />
auf beiden seiten,<br />
denn alle k&#228;mpfen f&#252;r die richtige sache,<br />
f&#252;r ihre wahrheit,<br />
f&#252;r ihren grund,<br />
f&#252;r ihr richtiges argument,<br />
weil sie das echte wissen haben,<br />
das ihnen den mut und die kraft gibt,<br />
die rechtfertigung zu glauben,<br />
ihr kampf sei die einzige bedingungslos<br />
wirklich vertretbare konsequenz,<br />
sinnvoll und wert, wert das eigene leben<br />
einzubringen, bereitzustellen<br />
vor den opferstock einer fiktiven zukunft&#8230;</p>
<p>&#8230;w&#228;hrend wissen und verst&#228;ndnis<br />
in rinnsalen versickern,<br />
jounalisten ihre augen und ohren<br />
in sicherem abstand in ritzen zw&#228;ngen,<br />
kollateralsch&#228;den abtasten<br />
und google-earth die rasterfahndung verr&#228;tselt,<br />
erf&#252;llt fl&#252;stern und hecheln die luft,<br />
schl&#228;gt die l&#252;ge – mit tausend zungen –<br />
im echo verst&#228;rkt von fels zu fels<br />
w&#228;hrend der neue und der verkrustete<br />
angstschwei&#223; wie eine dunkle aura<br />
die harrenden k&#228;mpfer umstrahlt,<br />
und niemand genau wei&#223; was war<br />
und niemand genau wei&#223; was ist<br />
und niemand genau wei&#223; was wird,<br />
weil krieg nicht kalkulierbar ist,<br />
weil hass nicht kalkulierbar ist,<br />
weil wut nicht kalkulierbar ist,<br />
und lust und macht und machtgel&#252;st<br />
sich ausbreiten wie ein fl&#228;chenbrand,<br />
vernunft sich in rauch aufl&#246;st<br />
und asche den himmel verdunkelt&#8230;</p>
<p>&#8230;da sitzt du und legst die h&#228;nde<br />
auf gesicht und augen<br />
und suchst nach gr&#252;nden<br />
im selbstgeschaffenen<br />
sicheren dunkel.<br />
vor dir irgendwo, in reichweite,<br />
die gelesenen passagen,<br />
die berichte, die gesammelten einsichten<br />
und fakten, diese sinntr&#228;ger,<br />
die schwarzen zeichen auf wei&#223;,<br />
sind trommelwirbel hinter den lidern,<br />
und w&#228;hrend du argumentierst<br />
tun sich fenster auf vor dir<br />
und du schaust hinaus und hinein<br />
in tiefe gebirgst&#228;ler mit versprengten d&#246;rfern,<br />
frauen mit burqa weil es immer so war,<br />
mohnfelder auf lichten h&#246;hen, gem&#252;seg&#228;rten,<br />
auf kahlen h&#228;ngen, die der blick trifft, ein knecht,<br />
viele knechte, ein bauer, viele bauern,<br />
ein kind mit der hacke, dem b&#252;ndel,<br />
die feldarbeit im steilen gebirg ist m&#252;hsam.<br />
wessen berg ist das, wessen dorf, wes knecht,<br />
dorf&#228;lteste, r&#228;te, warlords mit ihrem machtnetz<br />
von felssturz zu fels&#8230;</p>
<p>und taliban klettern wagemutig auf schleichpfaden.<br />
h&#246;rst du den ruf des falken,<br />
den gesang der nachtigall,<br />
das zirpen der grillen,<br />
die musik der natur durchwebt<br />
arg- und ahnungslos die luft.<br />
zerborstene h&#228;user, stra&#223;en, br&#252;cken, wege,<br />
d&#228;cher und brunnen, ruinen und einschussl&#246;cher<br />
wo l&#228;ngst wieder oder immer noch wohnung ist,<br />
zaudert der fu&#223; das offene feld zu durchspringen,<br />
barst nicht erst gestern die mine, so nah&#8230;<br />
&#8230;und im unwirtlichen, zerkl&#252;fteten land,<br />
in den talfurchen, den bergmassiven,<br />
unter dem ger&#246;ll der halden ruht gold, silber, bauxit,<br />
wolfram, uran, zink, kupfer, mangan, &#246;l und gas&#8230;<br />
&#8230;und irgendwo im ledersessel sitzend<br />
schieben in trilateralen runden<br />
die global vernetzten,<br />
multipolar etablierten gamelords<br />
ihre bauern &#252;ber das spielfeld<br />
und der zeiger der uhr klickt weiter,<br />
und einer sagt leise:<br />
„bald wird das fell des b&#228;ren geteilt!“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107164</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:59:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107164</guid>
		<description>... die Terminologie des Radsports mit der vom Krieg in Afghanistan verkn&#252;pft (bzw. mit dem 'Kampf' f&#252;r ein atomwaffenfreies Deutschland: die Mayors for Peace sehen das als ein Beispiel f&#252;r die &#220;berpr&#252;fungskonferenz 2010 zum Atomwaffensperrvertrag)... - dabei handelt es sich um Bem&#252;hungen von Amateuren ;-)  ...

Danke f&#252;r Deinen Kommentar, liebe Gabriele.
Sei herzlich gegr&#252;&#223;t von
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die Terminologie des Radsports mit der vom Krieg in Afghanistan verkn&#252;pft (bzw. mit dem &#8216;Kampf&#8217; f&#252;r ein atomwaffenfreies Deutschland: die Mayors for Peace sehen das als ein Beispiel f&#252;r die &#220;berpr&#252;fungskonferenz 2010 zum Atomwaffensperrvertrag)&#8230; - dabei handelt es sich um Bem&#252;hungen von Amateuren <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p>Danke f&#252;r Deinen Kommentar, liebe Gabriele.<br />
Sei herzlich gegr&#252;&#223;t von<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107162</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:30:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107162</guid>
		<description>Lieber Helmut, 

Dein Gedicht ist faszinierend, wie Du die Terminologie des Radsports mit der vom Krieg in Afghanistan verkn&#252;pfst - und mit der Tagespolitik und den Entscheidungen, die, so habe ich bisweilen den Eindruck, wie schizzophren geworden mit vielen Stimmen und vielen gespaltenen Pers&#246;nlichkeiten
wirklichkeitsfremd vor sich hinlallen...

Danke 
Gabriele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut, </p>
<p>Dein Gedicht ist faszinierend, wie Du die Terminologie des Radsports mit der vom Krieg in Afghanistan verkn&#252;pfst - und mit der Tagespolitik und den Entscheidungen, die, so habe ich bisweilen den Eindruck, wie schizzophren geworden mit vielen Stimmen und vielen gespaltenen Pers&#246;nlichkeiten<br />
wirklichkeitsfremd vor sich hinlallen&#8230;</p>
<p>Danke<br />
Gabriele</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107160</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 13:45:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107160</guid>
		<description>Sch&#246;n, wenn ich Dich etwas irritieren konnte, lieber Curt ;-) . Aber es muss sich etwas tun!

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, wenn ich Dich etwas irritieren konnte, lieber Curt <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Aber es muss sich etwas tun!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manacur</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107159</link>
		<dc:creator>manacur</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:56:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107159</guid>
		<description>Ich dachte schon, Du sprichst von Deutschland, das inzwischen einen Herzschrittmacher braucht und dieser Probleme macht - dann geht tats&#228;chlich die Puste aus. Und dass man inzwischen eine Krieg beim Wort nennen darf - immerhin, es tut sich was! ;-)
LG
Curt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte schon, Du sprichst von Deutschland, das inzwischen einen Herzschrittmacher braucht und dieser Probleme macht - dann geht tats&#228;chlich die Puste aus. Und dass man inzwischen eine Krieg beim Wort nennen darf - immerhin, es tut sich was! <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
LG<br />
Curt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/07/26/schrittmacherprobleme/comment-page-1/#comment-107157</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 09:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=913#comment-107157</guid>
		<description>"Im Schatten der Scheinheiligen" - welch &#252;berzeugender und passender Stabreim!

Ich freue mich sehr &#252;ber Deinen Kommentar, lieber Petros.

Herzliche Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Schatten der Scheinheiligen&#8221; - welch &#252;berzeugender und passender Stabreim!</p>
<p>Ich freue mich sehr &#252;ber Deinen Kommentar, lieber Petros.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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