Archiv fürOktober, 2009

Posted:Samstag, Oktober 31st, 2009 @ 9:36 in Neue Maier-Lyrik
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Erinnerung

Weißt du, es
wärmt die Erinnerung
an die Glut,
und kühlt doch die Schläfen,
die schon glühen
vor Sehnsucht.
… nach dem Kommentargedicht zu “ελιές” von Petros

Posted:Donnerstag, Oktober 29th, 2009 @ 11:20 in Kunterbuntes
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Regierungsanweisung

StehT
EfeU
EheR
im Sturm
und sei nüchtern

Posted:Dienstag, Oktober 27th, 2009 @ 8:48 in Kunterbuntes
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Heimat und Fremde

Wie schön ist doch das Bloggerleben.
Da kommen nur freundliche Leute eben.
Ganz anders ist es in manchen Foren.
Da meldet sich häufig ganz unverfroren
Arroganz und Sarkasmus zu Wort und erklärt,
warum man dann blöd ist,
wenn man meint, dass man Anerkennung erfährt.
Außer man gehört zu einer eingespielten Clique;
die mobbt Fremde raus und hält das für chique.

Posted:Sonntag, Oktober 25th, 2009 @ 12:10 in Allgemein
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Ausgeliehener Herbst

Ausgeliehener Herbst. Das ist der hochdeutsch-schriftsprachliche Titel von “Ausglian’r Herbschd“, zu dem ich dort als Kommentar eine “Übersetzung” gewagt habe.
Viel Spaß beim Entdecken von Schwäbischem!

Posted:Samstag, Oktober 24th, 2009 @ 6:26 in Allgemein, Spiegel (u.ä.)-Ecke
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Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa

Dieser Spottspruch sei laut Wikipedia heute nicht mehr gültig: http://de.wikipedia.org/wiki/Hast_du_einen_Opa,_schick_ihn_nach_Europa.
Doch nach dieser Meldung der Netzeitung zu urteilen: “Oettinger soll nach Brüssel wechseln” scheint er wieder fröhliche Urständ zu feiern. Vorbild Stoiber?

Posted:Samstag, Oktober 24th, 2009 @ 3:10 in Aphorismen
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Aphorismus 18/09

Der Herbst lehrt uns, wie schön ein Abschied sein kann - vor allem, wenn man auf ein Wiedersehen hoffen darf.
angeregt durch das Gedicht “schönheit des vergehens” von veredita

Posted:Freitag, Oktober 23rd, 2009 @ 3:48 in Spiegel (u.ä.)-Ecke
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Im Internet gefunden

Auf dieser Seite fand ich diesen Begriff:
CDU-Leidkultur

Posted:Freitag, Oktober 23rd, 2009 @ 11:14 in Neue Maier-Lyrik
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Ausglian’r Herbschd

Dia raig’schmeggde Ahornbaimla,
dia reißat’s raus des Johr,
mo dia aihaimische
scho doschdandat
als Herbschd-V’rlierer
em Farba-Konzert.
Uf de Kirschabeem
hengat glei scho
v’rgromblde ond v’rgammlde Blädd’r
an de Zweig,
mo se grad no greant hent.
Bei de Biarabeem
schbiggat grad noh
a baar oinzelne
roschdroode Blädd’r
aus de Grona.
Des wird wohl au nix meh!
Do kosch grad froh sai
iber dia Raig’schmeggde.
Blooß noh dia
machad d’r Herbschd
richdich bond.

Posted:Mittwoch, Oktober 21st, 2009 @ 9:34 in Aphorismen
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Aphorismus 17/09

Ein Satz wird nicht ausgelost; er wird gesetzt.
angeregt durch “Manches” von Brigitte Fuchs

Posted:Montag, Oktober 19th, 2009 @ 5:02 in Aus älterem Archiv
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Noch Herbst

Lebensziele im Blick
den Zielpfeil doch
bremsen.
Die Fülle des Lebens
durchbohrt der.
Wünsche nach Wiederkehr
feiern.
Auskosten
die Schlangenwege.
Voranschreitend
verharren
im Staunen des Werdens.