Archiv fürNovember, 2009

Posted:Sonntag, November 29th, 2009 @ 11:37 in Neue Maier-Lyrik
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Bittersüßer Vogel Freiheit

Menschenrecht:
Niemandes Knecht.
Niemandes Magd.
Zum Teufel jagt
die Herren der Welt,
welche die Freiheit bestellt
zum Rapport,
als Diener am Ort,
um die Vogelfreiheit zu garantieren,
den bittersüßen Vogel Freiheit,
für die andern.

Posted:Freitag, November 27th, 2009 @ 12:17 in Allgemein
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Unbekanntes Afrika - unbekannte afrikanische Friedensbewegung

Wie Frauen den Bürgerkrieg in Liberia beendeten
Am vergangenen Sonntag hatte ich das große Glück, beim Filmfest von TERRE DES FEMMES in Tübingen unter anderem den Film “Pray the Devil Back to Hell” von Gini Reticker, USA/Liberia 2008 sehen zu können.
Er zeigte, wie christliche und muslimische Frauen sich im Jahre 2003 nach mehr als 10 Jahren [...]

Posted:Donnerstag, November 26th, 2009 @ 5:53 in Neue Maier-Lyrik
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Welch ein Jammer (déja vu?)

Sie haben doch nichts
anderes gelernt,
die Militärs,
als Krieg.
Also:
Abschaffen!

Posted:Mittwoch, November 25th, 2009 @ 8:26 in Aphorismen
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Aphorismus 23/09

Was für ein Paradox, dass wir Zeitlichen so auf Ewigkeit angelegt sind.

angeregt durch “Verlust” von Anna-Lena

Posted:Montag, November 23rd, 2009 @ 12:01 in Neue Maier-Lyrik
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Chiffre

Die Silbersichel
am farbkaleidoskopischen Himmel,
Zeitansagerin
im kreisläufigen Kosmos;
die geheimen Schriftzeichen
der winterlich-nackten Äste
versucht sie
zu entziffern.
Und sie souffliert
die Möglichkeiten
den Glücklichen.

Posted:Samstag, November 21st, 2009 @ 10:44 in Allgemein
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Ein ganz großartiges Antikriegsgedicht

Ein ganz großartiges Antikriegsgedicht ist hier zu finden:
http://www.kunst-frau.de/page52.html

Posted:Samstag, November 21st, 2009 @ 12:02 in Aphorismen
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Aphorismus 22/09

Sie haben doch nichts anderes gelernt, die Militärs, als Krieg.

Posted:Donnerstag, November 19th, 2009 @ 10:57 in Neue Maier-Lyrik
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Anderswelt

Der Geschmack von den Gipfeln.
Schon erklommen habe ich sie.
Nun, in den Niederungen,
eine andere Sicht der Dinge.
Bei gleichem Anblick der Tatsachen.
Ich mag mich wohl ängsten.
Kommentargedicht zu Petros’ “Nächtebuch (184. Eintrag)“

Posted:Mittwoch, November 18th, 2009 @ 12:09 in Aphorismen
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Aphorismus 21/09

Je greifbarer Erwünschtes wird, desto genauer sehen wir seine unerwünschten Details.
Kommentar zu Syntaxias “Manches Erwünschte“

Posted:Montag, November 16th, 2009 @ 10:41 in Allgemein, Neue Maier-Lyrik
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Winterliches Geheimnis

Geheime Schriftzeichen
von irgendwoher
bilden sich ab vor dem Himmel:
die knorrigen Äste des Winters.
Kommentargedicht zu Syntaxias “Was der Herbst geschafft”