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	<title>Kommentare zu: Kleine Reimkunde I</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:20:03 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113134</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gute Aufgabe, das mal zu recherchieren - eine Aufgabe f&#252;r Dich, liebe Bruni? ;-)

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Aufgabe, das mal zu recherchieren - eine Aufgabe f&#252;r Dich, liebe Bruni? <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bruni kantz</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113128</link>
		<dc:creator>bruni kantz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja komisch. Wieso trug er so falsch vor? Es kann nicht nur der schw&#228;bische Akzent gewesen sein. War es eine Art von Arroganz, die ihn vor dem Publikum sch&#252;tzen sollte, das er ganz und gar nicht einsch&#228;tzen konnte und vor dem er vielleicht auch ein wenig Angst hatte? War er eigentlich scheu und h&#246;lzern?
Brachen bei ihm nur beim Schreiben die D&#228;mme? War er ein total introvertierter Mensch, der sich nur beim Schreiben so &#246;ffnen konnte, da&#223; er ECHT wurde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja komisch. Wieso trug er so falsch vor? Es kann nicht nur der schw&#228;bische Akzent gewesen sein. War es eine Art von Arroganz, die ihn vor dem Publikum sch&#252;tzen sollte, das er ganz und gar nicht einsch&#228;tzen konnte und vor dem er vielleicht auch ein wenig Angst hatte? War er eigentlich scheu und h&#246;lzern?<br />
Brachen bei ihm nur beim Schreiben die D&#228;mme? War er ein total introvertierter Mensch, der sich nur beim Schreiben so &#246;ffnen konnte, da&#223; er ECHT wurde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113113</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ein "Laster" war wohl, dass Schiller seine Dramentexte mit schw&#228;bischem Akzent zu deklamieren liebte. Der Fiesco w&#228;re deshalb beinahe ein Fiasko geworden. Siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Verschw%C3%B6rung_des_Fiesco_zu_Genua

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Laster&#8221; war wohl, dass Schiller seine Dramentexte mit schw&#228;bischem Akzent zu deklamieren liebte. Der Fiesco w&#228;re deshalb beinahe ein Fiasko geworden. Siehe hier: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Verschw%C3%B6rung_des_Fiesco_zu_Genua" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Verschw%C3%B6rung_des_Fiesco_zu_Genua</a></p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: bruni kantz</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113079</link>
		<dc:creator>bruni kantz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-113079</guid>
		<description>Es liegt mir ferne, ihn in Schutz nehmen zu wollen, lieber Helmut. Nur erkenne ich in den jetzt von Dir zitierten Zeilen wieder die gewaltige Kraft der Worte, die Leidenschaft, die ihn zu diesen Erg&#252;ssen treibt. Er war ein S&#252;chtiger, die Worte waren seine Droge.
Hatte er sonst noch ein Laster? Bei Goethe waren es die Frauen ...☺</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt mir ferne, ihn in Schutz nehmen zu wollen, lieber Helmut. Nur erkenne ich in den jetzt von Dir zitierten Zeilen wieder die gewaltige Kraft der Worte, die Leidenschaft, die ihn zu diesen Erg&#252;ssen treibt. Er war ein S&#252;chtiger, die Worte waren seine Droge.<br />
Hatte er sonst noch ein Laster? Bei Goethe waren es die Frauen &#8230;☺</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113038</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:39:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-113038</guid>
		<description>"Jetzt riss Ulyss mit l&#228;rmendem Geschrei
Den Seher Kalchas in des Heeres Mitte,
Und dringt in ihn mit ungest&#252;mer Bitte,
Zu sagen, wessen Haupt zum Tod bezeichnet sei?
Schon lie&#223;en Viele mich, mit ahnungsvollem Grauen,
Des Schalks verruchten Plan und mein Verderben schauen.
Zehn Tage schlie&#223;t der Priester &lt;strong&gt;schlau&lt;/strong&gt; sich ein,
Um keinen aus dem Volk dem Untergang zu weihn."
( http://www.wissen-im-netz.info/literatur/schiller/gedichte/03.htm )

Liebe Bruni, sch&#246;n, wenn Du im Schillerjahr den Dichter in Schutz nehmen willst. Ich will ihm auch nichts B&#246;ses. Aber was ist, das ist.

Liebe Gr&#252;&#223;e an die "Enttarnte" ;-)
von Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt riss Ulyss mit l&#228;rmendem Geschrei<br />
Den Seher Kalchas in des Heeres Mitte,<br />
Und dringt in ihn mit ungest&#252;mer Bitte,<br />
Zu sagen, wessen Haupt zum Tod bezeichnet sei?<br />
Schon lie&#223;en Viele mich, mit ahnungsvollem Grauen,<br />
Des Schalks verruchten Plan und mein Verderben schauen.<br />
Zehn Tage schlie&#223;t der Priester <strong>schlau</strong> sich ein,<br />
Um keinen aus dem Volk dem Untergang zu weihn.&#8221;<br />
( <a href="http://www.wissen-im-netz.info/literatur/schiller/gedichte/03.htm" rel="nofollow">http://www.wissen-im-netz.info/literatur/schiller/gedichte/03.htm</a> )</p>
<p>Liebe Bruni, sch&#246;n, wenn Du im Schillerjahr den Dichter in Schutz nehmen willst. Ich will ihm auch nichts B&#246;ses. Aber was ist, das ist.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e an die &#8220;Enttarnte&#8221; <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
von Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bruni kantz</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113033</link>
		<dc:creator>bruni kantz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:57:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-113033</guid>
		<description>Jetzt wei&#223; ich, wie er so schnell weg war, mein Kommentar! Ha, ha, lieber Helmut, ich war die Anonyme, die versehentlich in die Anonymit&#228;t gelangte.
Rau versteh ich als schlecht, vulg&#228;r, nicht gut genug. Er gebraucht RAU dort, wo Rauhes angebracht ist, wo Rohes an einer Stelle sitzt, an die es geh&#246;rt. Und schlau w&#228;re f&#252;r Schiller ein unpassendes Wort. Hat er auch richtig heftig und deftig geschrieben? Ich finde in den vielen,vielen Worten, die er unendlich flei&#223;ig und voller Intellekt aneinander reiht, seine Freude am eigenen Wissen, das ihn hinrei&#223;t, immer weiter zu schreiben, immer wieder einen neuen guten Gedanken hinzuzuf&#252;gen aus dem &#252;bervollen Kopf, der auch im Schlafe unentwegt noch produziert. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Ich kenne von ihm gar nicht so viel, wenn ich es mir recht &#252;berlege ...
Die "Schillers" der neueren Zeit sind mir eigentlich lieber. Es sind so viele gute vorhanden und die Worte, die um mich herumtanzen, sind voller &#220;bermut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wei&#223; ich, wie er so schnell weg war, mein Kommentar! Ha, ha, lieber Helmut, ich war die Anonyme, die versehentlich in die Anonymit&#228;t gelangte.<br />
Rau versteh ich als schlecht, vulg&#228;r, nicht gut genug. Er gebraucht RAU dort, wo Rauhes angebracht ist, wo Rohes an einer Stelle sitzt, an die es geh&#246;rt. Und schlau w&#228;re f&#252;r Schiller ein unpassendes Wort. Hat er auch richtig heftig und deftig geschrieben? Ich finde in den vielen,vielen Worten, die er unendlich flei&#223;ig und voller Intellekt aneinander reiht, seine Freude am eigenen Wissen, das ihn hinrei&#223;t, immer weiter zu schreiben, immer wieder einen neuen guten Gedanken hinzuzuf&#252;gen aus dem &#252;bervollen Kopf, der auch im Schlafe unentwegt noch produziert. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Ich kenne von ihm gar nicht so viel, wenn ich es mir recht &#252;berlege &#8230;<br />
Die &#8220;Schillers&#8221; der neueren Zeit sind mir eigentlich lieber. Es sind so viele gute vorhanden und die Worte, die um mich herumtanzen, sind voller &#220;bermut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113029</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>"Seine Reime ....
 ....waren niemals rau"
Na ja, siehe den n&#228;chsten Beitrag auf dem Blog. Allerdings: f&#252;r Schiller waren sie das vielleicht doch nicht :-)

Liebe Gr&#252;&#223;e an Unbekannt.
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Seine Reime &#8230;.<br />
 &#8230;.waren niemals rau&#8221;<br />
Na ja, siehe den n&#228;chsten Beitrag auf dem Blog. Allerdings: f&#252;r Schiller waren sie das vielleicht doch nicht <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e an Unbekannt.<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113026</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-113026</guid>
		<description>Oh, was h&#228;tte ich ihn gerne sitzen oder stehen sehen, den Herrn Schiller. Ich h&#228;tte ihn beobachtet
beim Denken 
und beim Lenken
der Worte Geschick.

Seine Reime war'n nicht schlau,
(viel zu klug und auch sehr weise)
und sie waren niemals rau.
Der Himmel war auch schon
bei Schiller blau 
und manchmal schlimmer,

n&#228;mlich matt und duster,
einfach so wie heute
mausegrau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, was h&#228;tte ich ihn gerne sitzen oder stehen sehen, den Herrn Schiller. Ich h&#228;tte ihn beobachtet<br />
beim Denken<br />
und beim Lenken<br />
der Worte Geschick.</p>
<p>Seine Reime war&#8217;n nicht schlau,<br />
(viel zu klug und auch sehr weise)<br />
und sie waren niemals rau.<br />
Der Himmel war auch schon<br />
bei Schiller blau<br />
und manchmal schlimmer,</p>
<p>n&#228;mlich matt und duster,<br />
einfach so wie heute<br />
mausegrau</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-113002</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-113002</guid>
		<description>Es war mir eine Freude [fraide], zu den Grundlagen der Erforschung der Schillerschen Mundart beizutragen ;-) .

Dankesch&#246;n und liebe Gr&#252;&#223;e, Brigitte,
von Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mir eine Freude [fraide], zu den Grundlagen der Erforschung der Schillerschen Mundart beizutragen <img src='http://www.maierlyrik.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dankesch&#246;n und liebe Gr&#252;&#223;e, Brigitte,<br />
von Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Quer</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2009/11/14/kleine-reimkunde/comment-page-1/#comment-112999</link>
		<dc:creator>Quer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:20:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1283#comment-112999</guid>
		<description>Oh ja, es reimt und reimt sich nicht,
ganz je nachdem, wie Eine/r spricht.

Sch&#246;n, dein sprachlicher Exkurs, Helmut.

Gr&#252;sse ins Wochenende,
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja, es reimt und reimt sich nicht,<br />
ganz je nachdem, wie Eine/r spricht.</p>
<p>Sch&#246;n, dein sprachlicher Exkurs, Helmut.</p>
<p>Gr&#252;sse ins Wochenende,<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
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