Aphorismus 21/09
Je greifbarer Erwünschtes wird, desto genauer sehen wir seine unerwünschten Details.
Kommentar zu Syntaxias “Manches Erwünschte“
10 Kommentare »
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November 18th, 2009 @ 6:38
Sehr schön und philosophisch betrachtet!
Gruss, Brigitte
November 18th, 2009 @ 8:42
Ein Fingerabdruck auf dem Glas vor dem Aquarell einer
Vernissage - schon fühlt man sich gestört
LG
Curt
November 18th, 2009 @ 10:31
Ich danke Euch, Brigitte und Curt.
Ja, die Details! Bieten sie uns etwas zur Definition des Teufels?
Liebe Grüße
Helmut
November 18th, 2009 @ 11:23
Schattenseiten gehören zu vielen greifbaren Wünschen.
Mögen wir uns rechtzeitig dafür oder dagegen entscheiden, bevor wir zugreifen.
LG Anna-Lena
November 18th, 2009 @ 11:48
Das kommt mir als Sechser beim Enneagramm sehr entgegen, liebe Anna-Lena.
Liebe Grüße
Helmut
November 18th, 2009 @ 13:32
Da ist was dran…
Gruß
Petros
November 18th, 2009 @ 14:35
… wobei das, was mein Aphorismus nahelegt, im Wesentlichen wohl nicht auf Kreta zutreffen wird, nicht wahr, lieber Petros
?
Liebe Grüße
Helmut
November 18th, 2009 @ 14:54
Oh, doch, Helmut, es gibt da eine Menge “Unerwünschtes” auf Kreta. Doch das ficht meinen Wunsch nicht an.
Gruß
Petros
November 18th, 2009 @ 18:18
Damit hast du eine weitere Facette meines Ursprunggedankens benannt, lieber Helmut!
Hab dank für den Hinweis!
..grüßt dich Monika
November 18th, 2009 @ 19:21
Ich bin Dir zu großem Dank verpflichtet, liebe Monika.
Herzliche Grüße
Helmut