Reihung
Schnee grüßt die Samen unter der Erde
Freude erfasst die Gedanken unter der Oberfläche
Schmerz vergisst friedliches Miteinander
Erkenntnis transzendiert Begebenheiten
Freude grüßt die Samen unter der Erde
Schmerz erfasst die Gedanken unter der Oberfläche
Erkenntnis vergisst friedliches Miteinander
Schnee transzendiert Begebenheiten
Schmerz grüßt die Samen unter der Erde
Freude vergisst friedliches Miteinander
Erkenntnis erfasst die Gedanken unter der Oberfläche
Schmerz erfasst Begebenheiten
Freude grüßt die Gedanken unter der Oberfläche
Schnee transzendiert friedliches Miteinander
Freude erfasst die Gedanken unter der Oberfläche
usw.
13 Kommentare »
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Februar 9th, 2010 @ 11:15
Da reihe ich mich dann einmal ein und melde mich in deinem Bloghaus zurück.
Gruß
Petros
Februar 9th, 2010 @ 11:24
Schön Dich wieder hier zu lesen, lieber Petros.
Herzliche Grüße
Helmut
Februar 9th, 2010 @ 14:06
In jedem Fall wird’s Zeit für le sucre du printemps.
Februar 9th, 2010 @ 15:31
Freude erfasst die Gedanken unter der Oberfläche - ja!
Gruss, Brigitte
Februar 9th, 2010 @ 15:45
@Matthias: Ja, genau! Ein Opfer ist nicht notwendig, ein Zuckerchen fürs Durchdenken und -fühlen wäre vielleicht schon angebracht (gewesen
)
@Brigitte: Dass Du einen Satz gefunden hast, dem Du so deutlich zustimmen kannst, dazu war die Reihung schon gut!
Liebe Grüße Euch beiden
Helmut
Februar 9th, 2010 @ 17:44
Erkenntnis erfasst den Gedanken unter der Oberfläche..
aber nicht nach dem heutigen Tag bei mir. Da fällt mir das nicht so leicht..
..grüßt syntaxia
Februar 9th, 2010 @ 18:05
Ja, so ein Montag (Verzeihung: Dienstag). Und dann noch so einer. So ein “Montag”. Ja.
(So stell ich mir das einfach mal vor, liebe ‘Syntaxia’)
Liebe Grüße
Helmut
Februar 9th, 2010 @ 19:30
Über der Reihung grüble ich noch…
Lieben Gruß
Februar 9th, 2010 @ 22:24
Bei “künstlicher Poesie” ist eine durchgehende Interpretation auch nicht möglich, liebe litteratte. “Für den Begriff der Interpretation ergibt sich daraus die Unterscheidung zwischen willkürlicher und unwillkürlicher Bedeutungswelt. Jene ist von einem interpretierenden Willen abhängig, diese nicht; jene war präfixiert, diese nicht” (Bense: http://www.stuttgarter-schule.de/natuerliche_und_kuenstliche_poesie.html )
Allerdings sind die ersten 4 Zeilen so gesetzt (also willkürlich), der Rest ist Reihung.
Liebe Grüße
Helmut
Februar 10th, 2010 @ 12:28
wenn ich Deinen Eintrag lese, meine ich, dass es Zeit für den Frühling wird.
Liebe Grüße
Barbara
Februar 10th, 2010 @ 12:36
Danke, liebe Barbara. Aber d a f ü r hätte es doch meine Reihung nicht gebraucht … Da nicht für. (Sagt man nicht so in Norddeutschland?)
Liebe Grüße
Helmut
Februar 13th, 2010 @ 8:55
…und reihe und reihe aneinander, voneiander, gegeneinander und alles passt und passt nicht.
ein schönes wochenende, lieber helmut
rosadora
Februar 14th, 2010 @ 21:20
Danke für den Wunsch, liebe Rosadora. Jetzt habe ich sogar gerade drei Enkelkinder um mich (gehabt).
Dass Du die Qualität der Reihung so schön auf den Punkt gebracht hast, erfreut mich.
Liebe Grüße
Helmut