Aphorismus 7/10
Wann sollte wohl eine solche Unruhe entstehen mit all ihren Potentialen an Fantasie, wenn nicht im fortgeschrittenen Winter?
Kommentar zu “Pochend” von Hermann Josef Schmitz
8 Kommentare »
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Februar 19th, 2010 @ 10:55
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, und noch drängender wird es dann im Vorfrühling.
Gruß
Petros
Februar 19th, 2010 @ 11:01
Drängender vielleicht, aber nicht so übermächtig
Danke, Petros, und liebe Grüße
Helmut
Februar 19th, 2010 @ 19:25
Schön, wenn aus winterlicher Ungeduld und Unruhe Fantasie wird, die wir ja als “blühend” wahrnehmen.
Winterabendgrüsse,
Brigitte
Februar 19th, 2010 @ 19:37
Danke für den wunderschönen Kommentar mit der “blühenden” Zusage, liebe Brigitte,
und liebe Grüße
Helmut
Februar 19th, 2010 @ 20:37
anscheinend geht es uns allen (oder den meisten von uns) so, dass wir nach langen Wochen der Dunkelheit und des Schnees ungeduldig auf die Krokusse warten
lieben Gruß
Uta
Februar 19th, 2010 @ 21:17
… und heute habe ich die ersten weißen Knospen der Märzenbecher in unserem Gärtchen gesehen.
Danke, liebe Uta,
und einen herzlichen Gruß
Helmut
Februar 19th, 2010 @ 22:54
genau und wunderbar auf den Punkt gebracht, es ist als ob aus all dem Schlaf und Dunkel sich das Leben Bahn bricht …
ganz liebe Grüße
Isabella
Februar 19th, 2010 @ 23:36
Vielen, vielen Dank für die Anerkennung, liebe Isabella, und für die schöne Interpretation.
Herzlichen Gruß
Helmut