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	<title>Kommentare zu: Erwerbsarbeit</title>
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	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<pubDate>Thu, 24 May 2012 02:44:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: bruni kantz</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119718</link>
		<dc:creator>bruni kantz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Da hat er recht. Man mu&#223; viel wagen, wenn man wahrhaft gewinnen will. Mit Halbherzigkeit kommt man nicht weit.

Liebe Gr&#252;&#223;e von Bruni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat er recht. Man mu&#223; viel wagen, wenn man wahrhaft gewinnen will. Mit Halbherzigkeit kommt man nicht weit.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e von Bruni</p>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119712</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:16:39 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r diese Meditation, liebe Bruni.
Setzen wir also probehalber an Stelle des stolzen Friesenwortes „Lever dod as Slav” mutig in die Zukunft blickend Schillers Satz aus Wallenstein:
    "Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein."

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r diese Meditation, liebe Bruni.<br />
Setzen wir also probehalber an Stelle des stolzen Friesenwortes „Lever dod as Slav” mutig in die Zukunft blickend Schillers Satz aus Wallenstein:<br />
    &#8220;Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein.&#8221;</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
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	<item>
		<title>Von: bruni kantz</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119682</link>
		<dc:creator>bruni kantz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1654#comment-119682</guid>
		<description>Ein Geknechteter ist nicht mehr in der Lage, Herr zu sein. Herr sein, hei&#223;t frei sein.
Ein Freiherr w&#228;re also ein freier Mann, doch ist er auch frei im Geiste? Kann sich ein Knecht freie Geisteskraft erhalten? Wird sie w&#228;hrend der Knechtschaft nicht immer kleiner und schwindet dann ganz? 
Jede Arbeit sollte gerecht (aber was ist denn das jetzt wieder?) bezahlt werden. 
Knechte und M&#228;gde (an dieses Wort habe ich lange nicht gedacht)darf es eigentlich nicht geben, Leibeigenschaft und Sklaverei, extreme Formen der Knechtschaft, sind des Menschen nicht w&#252;rdig, sie sind menschenverachtend und menschenunw&#252;rdig. Doch die Menschenw&#252;rde wird vom Menschen selbstimmer wieder mit F&#252;&#223;en getreten.
Merkw&#252;rdig ist dieses Wesen Mensch.

Liebe Gr&#252;&#223;e von Bruni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geknechteter ist nicht mehr in der Lage, Herr zu sein. Herr sein, hei&#223;t frei sein.<br />
Ein Freiherr w&#228;re also ein freier Mann, doch ist er auch frei im Geiste? Kann sich ein Knecht freie Geisteskraft erhalten? Wird sie w&#228;hrend der Knechtschaft nicht immer kleiner und schwindet dann ganz?<br />
Jede Arbeit sollte gerecht (aber was ist denn das jetzt wieder?) bezahlt werden.<br />
Knechte und M&#228;gde (an dieses Wort habe ich lange nicht gedacht)darf es eigentlich nicht geben, Leibeigenschaft und Sklaverei, extreme Formen der Knechtschaft, sind des Menschen nicht w&#252;rdig, sie sind menschenverachtend und menschenunw&#252;rdig. Doch die Menschenw&#252;rde wird vom Menschen selbstimmer wieder mit F&#252;&#223;en getreten.<br />
Merkw&#252;rdig ist dieses Wesen Mensch.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e von Bruni</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119573</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1654#comment-119573</guid>
		<description>@Anna-Lena: Als starker Tobak mag der Text manchem Demokraten erscheinen. Dass Du das als starke Worte mit Tiefgang siehst, freut mich.

@Barbara: Du siehst aber schon, dass ich uns als Erblasser  u n d  Erben angesprochen habe? Au&#223;erdem habe ich mit den "Erben" als Metapher vorzugsweise die angesprochen, die st&#228;ndig an der Arbeitskraft der Arbeitenden verdienen.

Liebe Gr&#252;&#223;e Euch beiden
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anna-Lena: Als starker Tobak mag der Text manchem Demokraten erscheinen. Dass Du das als starke Worte mit Tiefgang siehst, freut mich.</p>
<p>@Barbara: Du siehst aber schon, dass ich uns als Erblasser  u n d  Erben angesprochen habe? Au&#223;erdem habe ich mit den &#8220;Erben&#8221; als Metapher vorzugsweise die angesprochen, die st&#228;ndig an der Arbeitskraft der Arbeitenden verdienen.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e Euch beiden<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ahora</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119570</link>
		<dc:creator>ahora</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:36:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maierlyrik.de/blog/?p=1654#comment-119570</guid>
		<description>F&#252;r die M&#252;helosen Erben dienstbeflissen gearbeitet zu haben, das sollte man sich noch einmal gut &#252;berlegen und sich frei machen von den Erwartungen der Nachkommen.

Wenn ein Achtzigj&#228;hriger (ein Freund) meint, immer noch sein Gut vermehren zu m&#252;ssen (f&#252;r die Kinder), kann ich das nicht nachvollziehen.

Lieber Helmut, es kommt mir so vor, als h&#228;tte ich Dein Blog str&#228;flich vernachl&#228;ssigt. Das &#228;ndert sich jetzt wieder.:-)
Liebe Gr&#252;&#223;e
Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die M&#252;helosen Erben dienstbeflissen gearbeitet zu haben, das sollte man sich noch einmal gut &#252;berlegen und sich frei machen von den Erwartungen der Nachkommen.</p>
<p>Wenn ein Achtzigj&#228;hriger (ein Freund) meint, immer noch sein Gut vermehren zu m&#252;ssen (f&#252;r die Kinder), kann ich das nicht nachvollziehen.</p>
<p>Lieber Helmut, es kommt mir so vor, als h&#228;tte ich Dein Blog str&#228;flich vernachl&#228;ssigt. Das &#228;ndert sich jetzt wieder.:-)<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna-Lena</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119525</link>
		<dc:creator>Anna-Lena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:38:22 +0000</pubDate>
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		<description>Starke Worte, lieber Helmut, mit ganz viel Tiefgang. Gef&#228;llt mir sehr!

Liebe Gr&#252;&#223;e
Anna-Lena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Worte, lieber Helmut, mit ganz viel Tiefgang. Gef&#228;llt mir sehr!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Anna-Lena</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119523</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n, dass mein Text richtig gewirkt hat, lieber Petros. Da war ich mir nicht so ganz sicher.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, dass mein Text richtig gewirkt hat, lieber Petros. Da war ich mir nicht so ganz sicher.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Petros</title>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/09/erwerbsarbeit/comment-page-1/#comment-119522</link>
		<dc:creator>Petros</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:07:34 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb f&#252;r jeden ein bedingungsloses Grundeinkommen. 
Gru&#223;
Petros</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb f&#252;r jeden ein bedingungsloses Grundeinkommen.<br />
Gru&#223;<br />
Petros</p>
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