Aphorismus 11/10

Gespeichert unter: Aphorismen — 16. April 2010 @ 11:12

Frieden lässt sich nicht erzwingen, mit militärischen Mitteln schon gar nicht.
Der Krieg in Afghanistan fordert nur immer mehr Opfer an Menschenleben.

6 Kommentare »

  1. Anna-Lena:

    Und der Einsatz wird von Frau Merkel weiterhin als wichtig erachtet. Kaum zu fassen.

    Lieben Gruß
    Anna-Lena

  2. Helmut:

    Danke für die Zustimmung, liebe Anna-Lena.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  3. Moni:

    Der Einsatz in Afghanistan ist jedenfalls der falsche Weg!
    Denn selbst wenn es gelingen sollte, zwei Streithähne (bildlich gesprochen) mit aller Kraft (bzw. schon gewaltsam?) auseinanderzuhalten, hilft das noch lange nicht, damit dauerhaften Frieden herzustellen. Da muss sich grundlegend etwas verändern.

    Trotzdem ein sonniges Wochenende für Euch!
    Moni

  4. Helmut:

    Dass die Bundesregierung (und auch schon die vorige!) nicht wirklich an eine Alternative glaubt, zeigt das Missverhältnis zwischen den Etats für Militär und Aufbauhilfe in Afghanistan.
    Das siehst Du wohl auch so wie ich, liebe Moni. Danke für Deinen tiefgehenden Kommentar.

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. bruni kantz:

    Afghanistan
    ist für uns
    eigentlich
    ein sehr fernes Land.
    Menschen, Träume und Wünsche
    sind uns nicht wirklich
    bekannt.

    Deutsche Zeitsoldaten
    werden plötzlich
    in einen realen Krieg
    verbannt.

    Es ist der falsche
    Weg, Hilfe zu bringen.
    Unsere Soldaten
    bringen Unruhe,
    aber keinen Frieden.

    Hilfe für ein fernes
    Land kann nicht von
    Menschen kommen, die
    sich in der fremden
    Kultur nicht auskennen.

    Sie halten sich an die
    Waffe in ihrer Hand …

  6. Helmut:

    Dein Wort in Volkes Gehörgänge, liebe Bruni, wenn’s ans Wählen geht.

    Liebe Grüße
    Helmut

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