Sommer
Es waren mal Tage in Deutschland,
wo man Hitze nun wirklich genug fand,
heißer als in Athen,
das muss man mal seh’n,
dass unter Wasser die Haut stand.
10 Kommentare »
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Juli 21st, 2010 @ 17:02
*schmunzel*
Gut, dass ich abgehärtet bin… nach 7 Wochen Kreta-Sonne und anschließenden nun 4 Wochen Deutschland-Sonne haben sich Körper, Seele und Geist damit angefreundet.
Gruß
Petros
Juli 21st, 2010 @ 17:06
Dein Schmunzeln freut mich sehr, lieber Petros.
Liebe Grüße
Helmut
Juli 21st, 2010 @ 18:01
Lieber Helmut: es s i n d Tage in Deutschland…
Trotzdem ebenfalls amüsiert ob diesem Limerick (ist es doch?)
grüßt
Moni
Juli 21st, 2010 @ 18:03
Ist es! Deshalb braucht es etwas Anekdotisches dafür. Also: dichterische Freiheit über die Realität des Augenblicks hinaus
Liebe Grüße
Helmut
Juli 21st, 2010 @ 21:08
gut gereimt, Helmut !
jetzt soll es sich ja ein wenig abkühlen
atmen wir durch !
lieben Gruß
Uta
Juli 22nd, 2010 @ 7:18
Mit so einem heissen Limerick
fügt sich der Sommer doch gerne in sein Geschick!
Und wir wissen wieder mal,
Sommer ist heiss - nicht schal.
Sommergrüsse,
Brigitte
Juli 22nd, 2010 @ 9:04
Körper und Geist gewöhnen sich daran, dass alles ein wenig bedächtiger zugeht.
Liebe Grüße aus einem Sommertag,
Anna-Lena
Juli 22nd, 2010 @ 11:38
@Uta: Danke für Lob und Zuspruch.
@Brigitte: Danke für die gereimte Antwort.
@Anna-Lena: Woran sich wohl Körper und Geist alles gewöhnen muss? Ich denke da nur an Chemtrails und Haarp.
Liebe Grüße
Helmut
Juli 25th, 2010 @ 22:56
Es war heiß,
die Haut war nass,
kaum einer war noch blass,
da schrie der Mensch
nach Regen,
es soll ihn endlich geben!!
Da kamen dann die Wolken,
damit er nicht mehr grollte …
☺ ☺ ☺ und liebe Grüße
von Bruni
Juli 25th, 2010 @ 22:59
Danke für Dein Kommentargedicht, liebe Bruni.
Und liebe Grüße
Helmut