Ein Hauch
Blau: Glockenblumen.
Moosgrün: die Rasenfläche.
Sanft: Windhauch drüber.
Ich freue mich, dass ich Curt zum Mitschwingen gebracht habe:
Endlich ganz entspannt
nur so erspürst Du den Hauch
und lässt geschehen
10 Kommentare »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI
Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche werden automatisch eingefügt. Ihre E-Mail wird nicht angezeigt. Erlaubtes HTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
August 3rd, 2010 @ 13:39
…Zart: Glockenblumen.
Das sind meine Lieblingsblumen.
Schöne Grüße
Moni
August 3rd, 2010 @ 13:54
Das freut mich, dass ich da den (positiven) Nerv getroffen habe, liebe Moni.
Herzlichen Gruß
Helmut
August 3rd, 2010 @ 14:39
Endlich ganz entspannt
nur so erspürst Du den Hauch
und lässt geschehen
August 3rd, 2010 @ 14:56
Ich freue mich, dass ich Dich zum Mitschwingen gebracht habe, lieber Curt (siehe: http://blogpoesie.de/?p=3729#comments ).
Liebe Grüße
Helmut
August 3rd, 2010 @ 15:02
Danke!
August 3rd, 2010 @ 15:04
Ebenfalls!
August 3rd, 2010 @ 19:09
Ahhh, Ruhe macht sich breit - fast kann man den Hauch spüren, Rasen und Blumen sehen…Dann lassen wir es mal geschehen, denn diese kostbaren Momente sind selten!
LG
Anguane
August 3rd, 2010 @ 20:06
Du machst mich erröten, liebe Anguane.
Herzlichen Dank und
liebe Grüße
Helmut
August 4th, 2010 @ 12:38
Da weht ein Goethescher Hauch über die Wiese und die zwei Haiku und erweist dem Spätsommer seine Reverenz.
Mir gefällt’s.
Gruss, Brigitte
August 4th, 2010 @ 12:54
Oh, vielen Dank, liebe Brigitte. Zu viel der Ehre!
Liebe Grüße
Helmut