Aphorismus 14/10

Gespeichert unter: Aphorismen — 29. August 2010 @ 15:25

Unrechtsbewusstsein ist eine köstliche Gabe. Sie ist nicht allen gegeben.

(Kommentar zu “Ich bin kein Rassist!” (Politischer Limerick) von Petros)

8 Kommentare »

  1. Moni:

    Das Dumme ist nur, dass diese Gabe heutzutage immer mehr auch eine belastende Gabe ist…

  2. Helmut:

    So kann es auch sein, liebe Moni.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  3. manacur:

    Da reichte doch schon,
    dass aus ‘Unwissen’ Gewissheit wurde.
    LG

    (PS er traut eben nur den Statistiken, die er selbst gefälscht hat)

  4. Helmut:

    Oh ja, lieber Curt. Aber dazu reicht’s bei manchen noch nicht mal!!!

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Anna-Lena:

    Die Anzahl derer, die diese Gabe haben, scheint immer mehr zu schwinden.

    Ich wünsche dir einen sonnigen Septemberanfang,

    Anna-Lena

  6. Helmut:

    Liebe Anna-Lena: Genauso wie Sarrazin haben Schuster, Mappus, Grube und Drexler wohl gar nichts davon abbekommen.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  7. ahora:

    so köstlich finde ich diese Gabe nun nicht. Sie kann auch lästig sein unbequem ;-)

    Liebe Grüße
    Barbara

  8. Helmut:

    Da möchte ich aber ganz fein unterscheiden zwischen Unrechtsbewusstsein und Schuldbewusstsein, liebe Barbara.
    Unrechtsbewusstsein kann Unrecht verhindern, Schuldbewusstsein nicht mehr.

    Lieben Dank für Deinen Kommentar
    und herzlichen Gruß
    Helmut

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