Karge Hoffnung

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 20. September 2010 @ 10:47

Die karge Hoffnung,
ach, wie nötig hat sie’s
gehegt zu werden und gepflegt.
Wie sonst könnte
das weiße Blatt
auch wieder Zeichen zeigen
und Wunder zeugen,
die du nie erwartet.

10 Kommentare »

  1. Rachel:

    Lieber Helmut,

    wie oft hält man einen Strohhalm noch fest…

    wundervolle, klare Worte!

    herzlichst, Rachel

  2. Helmut:

    … ohne wirklich zu wissen, dass manchmal selbst ein Strohhalm Halt gewährt.

    Danke, liebe Rachel,
    und herzlichen Gruß
    Helmut

  3. litteratte:

    Ja, macht das.
    Haltet fest.

  4. traveller:

    hoffen auf ein Wunder (denn auf Einsicht kann man hier wohl nicht mehr hoffen) !

    lieben Gruß
    Uta

  5. Quer:

    Hoffen, hoffen und nicht nachlassen…

    Gruss, Brigitte

  6. Helmut:

    Lieben Dank für die Aufmunterung, litteratte, Uta und Brigitte. Die können wir brauchen!

    Herzliche Grüße
    Helmut

  7. ahora:

    Lieber Helmut, das Gedicht - ist schön und - lebensnah.

    Liebe Grüße
    Barbara

  8. Helmut:

    Danke für dieses doppelte Lob, liebe Barbara.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  9. Anna-Lena:

    Eindringliche Worte, lieber Helmut.
    Hoffnung ist immer ein Lichtstreifen am Horizont.

    Hoffnungsvolle Grüße
    Anna-Lena

  10. Helmut:

    Wenn der Lichtstreifen nur ständig größer würde!
    Aber vielen Dank fürs Mutmachen, liebe Anna-Lena.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

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