Ein Schatz von 28ern*
Lasst Euch hineinsinken in die Fülle von unglaublich poetischen 28ern*, die uns Syntaxia geschenkt hat:
http://webloggia.wordpress.com/category/dreizeiler-gedichtetes/dreizeiler-achtundzwanziger-nach-helmut-maier/
*zum 28er
Lasst Euch hineinsinken in die Fülle von unglaublich poetischen 28ern*, die uns Syntaxia geschenkt hat:
http://webloggia.wordpress.com/category/dreizeiler-gedichtetes/dreizeiler-achtundzwanziger-nach-helmut-maier/
*zum 28er
Der Staat: Beute von Parteien.
Und Parteien: Beute der Banken.
Wer bestimmt also in d e r Demokratie?
*ein 28er
Sauerstoffspendende Bäume
vom Bahnhof auf den Wasen verpflanzt.
An Smogtagen reise dorthin zum Atmen.
*ein 28er
Siehe http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296657100607.shtml
und http://baumpaten-schlossgarten.de/?seite=aktuelles&id=5
Barbara hat als Kommentargedicht eine schöne Dreizeiler-Variante verfasst:
Heute verfrachten sie Bäume,
morgen die Alten, weil’s ihnen so passt
und übermorgen?
Und hier das Kommentargedicht von Bruni:
da verfrachten sie die Erde.
Der Mond wird
unter der Erde scheinen
und bitterlich weinen.
Güte und Milde
werden vergehen
Nichts Nennenswertes
wird mehr bestehen.
(Zur Sichtung auf die Grafik klicken.)
Kinderlachen im Sonnenschein;
Schneewasserlachen auf den Wiesen.
Unvorstellbar ist des Winters Wiederkehr.
*ein 28er
Die ganze Wahrheit vermitteln
in homöopathischen Dosen.
Dass es gelingt, ist das denn selbstverständlich?
*ein 28er
Wenn ich folgendes Zitat von Uwe Hück lese (und ernst nehme), wünsche ich ihm Pickel im Gesicht:
Hück sagt: „Wenn ich höre, dass die Grünen den Ministerpräsidenten stellen wollen, dann krieg ich Pickel im Gesicht.“
(Siehe http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Porsche-Betriebsratschef-ueber-chancenlose-Jugendliche-_arid,124135.html)
Pöbeleinsatz war’s
las ich in der Eile statt
Polizeieinsatz
Eines Tages machte der junge Baum
sich auf, seine Wurzeln zu finden,
kam zum Gebüsch, fragte,
ob es ihm bei der Suche
nicht helfen wolle,
und warum es sich
mit seiner Größe begnüge.
Das Gebüsch wunderte sich
über das Benehmen des Baumes
und brachte seine Beständigkeit
so auf den Punkt:
“Wir sind zufrieden mit uns.
Und unsere Eltern waren auch zufrieden.
Wozu sollten wir uns da bewegen?
wir haben [...]
Ach, die wohltuende Wärme
und dazu die heilenden Hände!
Alltags-Veränderungen dennoch im Blick.
*noch ein “Achtundzwanziger”