Der Achtundzwanziger
Manchmal genügen drei Zeilen
(sei’s auch mit achtundzwanzig Silben)
um eine Welt ins Bewusstsein zu rücken.
4 Kommentare »
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April 19th, 2011 @ 16:48
Ich begnüge mich da sogar mit 17 Silben.
Gruß
Petros
April 19th, 2011 @ 22:51
Der Könner kann es.
Ich benötige meistens mehr ☺
April 20th, 2011 @ 9:04
Stimmt genau Helmut!
Das hast du fein hinbekommen!
..grüßt dich Monika
April 20th, 2011 @ 11:20
@Petros: Ich kann mich halt nicht so beherrschen!
@Bruni: Gegenüber Petros sind wir Waisenkinder.
@Monika: Schön ist so ein gemeinsames Fühlen.
Herzliche Grüße Euch drei
Helmut