Der Achtundzwanziger

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik, Theorie der Lyrik — 19. April 2011 @ 11:19

Manchmal genügen drei Zeilen
(sei’s auch mit achtundzwanzig Silben)
um eine Welt ins Bewusstsein zu rücken.

4 Kommentare »

  1. Petros:

    Ich begnüge mich da sogar mit 17 Silben.
    Gruß
    Petros

  2. bruni kantz:

    Der Könner kann es.
    Ich benötige meistens mehr ☺

  3. syntaxia:

    Stimmt genau Helmut!
    Das hast du fein hinbekommen!

    ..grüßt dich Monika

  4. Helmut:

    @Petros: Ich kann mich halt nicht so beherrschen!
    @Bruni: Gegenüber Petros sind wir Waisenkinder.
    @Monika: Schön ist so ein gemeinsames Fühlen.

    Herzliche Grüße Euch drei
    Helmut

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