Aphorismus 7/11

Gespeichert unter: Aphorismen — 6. Juni 2011 @ 15:16

Lange philosophische Texte sind ein hervorragendes Mittel die Schwächen der eigenen Philosophie zu verbergen.

9 Kommentare »

  1. ELsa:

    *lach*

    Lieber Helmut, mit diesem Trick habe ich bei Schultest die Lehrer außer Gefecht gesetzt :-)

    Liebe Grüße
    ELsa

  2. manacur:

    Ja, Helmut,
    sehr oft die ‘Kunst der vielen nichtssagenden Worte’
    :-)

    LG

  3. Helmut:

    @ELsa: Die Selbstironie ist entwaffnend. :D

    @Curt: Ja, wenn sie wenigstens n i c h t s sagen würden! Aber ich habe gerade einen Aufsatz gelesen, der alle Einwände gegen die monotheistischen Religionen damit abtat, dass zu einer gewissen Zeit während und nach der babylonischen Gefangenschaft der e i n e Gott als Garant von Freiheit und Gerechtigkeit gewirkt habe - und das (das?) mit sooooooooooo vielen Worten. Wer wagt es da noch zu widersprechen?

    Danke und liebe Grüße
    Helmut

  4. manacur:

    Soviel Geduld hat selten jemand, um überhaupt abzuwarten bis tatsächlich mal ein Punkt kommt, ab dem ein Einwand möglich wäre *gr*
    Also lassen wir sie reden, es hört ja eh kaum einer zu.
    LG
    Curt

  5. Petros:

    Ich will mich kurz fassen: Gestöbert und für gut befunden. Lyrik hat ja so viele Facetten.
    Gruß
    Petros

  6. Helmut:

    Danke Euch beiden, Curt und Petros.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  7. bruni kantz:

    Es ist aber auch eine Kunst, dies so formvollendet zu beherrschen, daß die Schwächen nicht mehr wichtig sind und nur noch der Redeschwall beeindruckt.
    Lieber Gruß von Bruni

  8. Moni:

    … aber auch ohne Philosophie gibt es Leute (z.B. Bolitiker), die mit viiiielen Worten nichts (worauf man sie festlegen könnte) von sich geben können.

    Liebe Grüße
    Moni

  9. Helmut:

    “können”, liebe Moni, oder: wollen?

    Jedenfalls herzlichen Dank für Deinen Kommentar (schön Dich wieder so weit “auf den Beinen” - Tschuldigung - zu wissen).

    Liebe Grüße
    Helmut

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