Aphorismus 7/11
Lange philosophische Texte sind ein hervorragendes Mittel die Schwächen der eigenen Philosophie zu verbergen.
9 Kommentare »
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Juni 7th, 2011 @ 8:21
*lach*
Lieber Helmut, mit diesem Trick habe ich bei Schultest die Lehrer außer Gefecht gesetzt
Liebe Grüße
ELsa
Juni 7th, 2011 @ 8:51
Ja, Helmut,
sehr oft die ‘Kunst der vielen nichtssagenden Worte’
LG
Juni 7th, 2011 @ 13:02
@ELsa: Die Selbstironie ist entwaffnend.
@Curt: Ja, wenn sie wenigstens n i c h t s sagen würden! Aber ich habe gerade einen Aufsatz gelesen, der alle Einwände gegen die monotheistischen Religionen damit abtat, dass zu einer gewissen Zeit während und nach der babylonischen Gefangenschaft der e i n e Gott als Garant von Freiheit und Gerechtigkeit gewirkt habe - und das (das?) mit sooooooooooo vielen Worten. Wer wagt es da noch zu widersprechen?
Danke und liebe Grüße
Helmut
Juni 7th, 2011 @ 13:45
Soviel Geduld hat selten jemand, um überhaupt abzuwarten bis tatsächlich mal ein Punkt kommt, ab dem ein Einwand möglich wäre *gr*
Also lassen wir sie reden, es hört ja eh kaum einer zu.
LG
Curt
Juni 7th, 2011 @ 14:14
Ich will mich kurz fassen: Gestöbert und für gut befunden. Lyrik hat ja so viele Facetten.
Gruß
Petros
Juni 7th, 2011 @ 15:27
Danke Euch beiden, Curt und Petros.
Herzlichen Gruß
Helmut
Juni 8th, 2011 @ 0:08
Es ist aber auch eine Kunst, dies so formvollendet zu beherrschen, daß die Schwächen nicht mehr wichtig sind und nur noch der Redeschwall beeindruckt.
Lieber Gruß von Bruni
Juni 8th, 2011 @ 10:09
… aber auch ohne Philosophie gibt es Leute (z.B. Bolitiker), die mit viiiielen Worten nichts (worauf man sie festlegen könnte) von sich geben können.
Liebe Grüße
Moni
Juni 8th, 2011 @ 12:19
“können”, liebe Moni, oder: wollen?
Jedenfalls herzlichen Dank für Deinen Kommentar (schön Dich wieder so weit “auf den Beinen” - Tschuldigung - zu wissen).
Liebe Grüße
Helmut