(De)monstrare

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 22. Oktober 2011 @ 9:45

Demonstranten seien Monster,
meint wer sich nichts zeigen lassen will.
Beim Herumtragen der Monstranz denkt er’s nicht-

10 Kommentare »

  1. ahora:

    … versteckt sich hinter der Monstranz …
    echt monströs! ;-)

    Liebe Grüße
    Barbara

  2. Helmut:

    ;-)

  3. Helmut:

    PS: Quod erat demonstrandum? ;-)

  4. Anna-Lena:

    Ecclesia sancta quo vadis? :lol:

  5. Quer:

    Ach, die Fronten sind allzuoft verhärtet wie Granit…
    Und es wird wohl schwer sein, Berge zu versetzen.
    Versuchen soll man es doch!

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

  6. Helmut Maier:

    Anna-Lena und Brigitte: Vielen Dank für Eure Gedanken zum Thema. Ich wollte eigentlich das Thema nicht auf den kirchlichen Bereich festlegen: Vielen Menschen ist es leider wie Spitzgras sich was zeigen zu lassen (demonstrare), erst recht sich ermahnen oder warnen zu lassen (monere - wovon monstrum und monstrare abgeleitet sind). Dabei spielt dann oft keine Rolle, ob die Warnung oder Mahnung gerechtfertigt ist oder in bestimmten Fällen nicht!

    Liebe Grüße
    Helmut

  7. LadyArt:

    …wie du den blick wendest, ein schönes schauspiel, ich bin begeistert!

    liebe grüße
    gabriele

  8. Helmut:

    Das ist also Dein Kommentar zu http://www.maierlyrik.de/blog/2011/10/25/bewegung/ , liebe Gabriele.

    Danke für das große Lob!
    Liebe Grüße
    Helmut

  9. Traveller:

    du spielst geschickt mit den Worten
    lässt Zusammenhänge aufblitzen, wo wir sie sonst nicht erkennen

    lieben Gruß
    Uta (die endlich mal wieder ihre Runde liest)

  10. Helmut:

    Danke - fürs Lob und fürs Dasein, liebe Uta.

    Liebe Grüße
    Helmut

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