Ergötzen

Gespeichert unter: Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik — 11. November 2011 @ 15:52

Zum Ergötzen der Zaghaften:
Auf grünen Flächen sind bunte
Herbstblätter-Teppiche ausgebreitet.
Ornament-Baumgeäste stehen stolz drüber.

ELsa ( http://schreibtalk.blogspot.com ) hat ein Kommentar-/Komplementär-Haiku dazu beigesteuert. Hier möchte ich es präsentieren:

auf laubteppichen
bäume wie scherenschnitte
winter entgegen

11 Kommentare »

  1. Anna-Lena:

    In diesem Jahr blicken die Baumgeäste voller Stolz auf ihre hervorgebrachte Blätterpracht.

    Liebe Grüße in den Abend,
    Anna-Lena

  2. Quer:

    Ja, es ist eine Freude, nicht nur für die Zaghaften!
    Liebe Grüsse in ein ergötzliches Wochenende,
    Brigitte

  3. Moni:

    Auch ich ergötze mich an diesem Dekor aus bunten Flächen und Ornamenten und erinnere mich an den weißen Teppich, der folgen wird.

    Ein wunderschönes Wochenende!
    Moni

  4. Helmut:

    @Anna-Lena: Ein wunderbarer Herbst, nicht wahr? Er versüßt mir den Herbst des Lebens.

    @Brigitte: Ergötzung für alle! (Die Linken haben beim letzten Bundestagswahlkampf für ihre Forderung “Reichtum für alle” Prügel bekommen; wahrscheinlich war/bin ich deshalb etwas vorsichtig ;-) )

    @Moni: Trägt das Ergötzen totz (oder wegen?) der Erinnerung an die Zukunft?

    Ich danke Euch sehr für Eure Gedanken und Wünsche und grüße Euch herzlich
    Helmut

  5. ELsa:

    auf laubteppichen
    bäume wie scherenschnitte
    winter entgegen

    Liebe Grüße
    ELsa

  6. Helmut:

    Vielen Dank für das Kommentar-/Komplementär-Gedicht, liebe ELsa. Das muss natürlich ans Licht!

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  7. Moni:

    Da ich auch den Zauber einer unberührten weißen Scneedecke mag, passt sowohl das “trotz” wie auch das “wegen”.

  8. Petros:

    Stark!!!

  9. Helmut:

    Oh danke, lieber Petros.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

    @Moni: der Zauber der Unschuld? Glücklich, wer den zuerst mal immer vermuten kann.

  10. Traveller:

    der Herbst, vor allem der November verwöhnt uns in diesem Jahr
    so viel Farbe und Licht statt des häufigen Grau und Düster

    saugen wir das Bunt auf und zehren davon, wenn es dann draußen nicht mehr so freundlich ist

    lieben Gruß
    Uta

  11. Helmut:

    Ja, zum Ergötzen der Zaghaften und derer, die dann von Vergangenem zehren müssen, war es gedacht.

    Danke, liebe Uta,
    und herzliche Grüße
    Helmut

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