Aphorismus 16/11
Die Harmonie gibt’s nur im Prinzip, im statistischen Durchschnitt, außer wir finden sie in der Polarität.
8 Kommentare »
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Dezember 23rd, 2011 @ 6:48
Der Gedanke gefällt mir sehr, die Harmonie in der Polarität zu finden!
Lieben Morgengruss,
Brigitte
Dezember 23rd, 2011 @ 12:45
Ja, Harmonie impliziert meist Verdrängung (psychisch) und Unterdrückung (sozial). Dann lieber Konflikte, an denen man sich abarbeiten, durch die man aber auch (etwas) weiterkommen kann.
Ich wünsche auch ein frohes Fest!
Dezember 23rd, 2011 @ 15:21
Liebe Brigitte,
Es freut mich ungemein, dass meine spontane Eingebung im Austausch mit Petros bei Dir Anklang gefunden hat.
Liebe Grüße in die Festzeit
Helmut
Dezember 23rd, 2011 @ 15:27
Lieber Matthias,
Herr Kah hat Dich ja sehr gestärkt in Deinem erfolgreichen Bemühen Dinge sehr analytisch anzugehen
. Es ist äußerst einleuchtend, wie Du meinen spontanen Gedanken inhaltlich gefüllt hast.
Vielen Dank und ganz liebe Grüße in die Festtage
Helmut
Dezember 24th, 2011 @ 9:39
Lieber Helmut,
nachdenkenswerte Worte zum Jahresende. Insbesondere auch der Kommentar von Herrn Kah hat mich kurz innehalten lassen, denn der trifft es mE. ziemlich genau.
Dennoch wünsche ich ein harmonisches Fest und einen guten Rutsch in ein gesundes neues 2012!
LG
Anguane
Dezember 24th, 2011 @ 12:27
Mit großer Freude erwidere ich Deinen Wunsch für Dich und alle, mit denen Du zu tun hast, liebe Anguane. Herr Kah sieht ja auch (nicht polare?) Harmonie n i c h t generell (nur “meist”) negativ. Deshalb lass uns ruhig an Weihnachten alles an Harmonie genießen, was uns möglich ist
.
Ganz herzliche Grüße
Helmut
Dezember 26th, 2011 @ 11:36
Wenn der Vergleich entfällt, kehrt Ruhe ein.
Deine Worte gefallen mir sehr gut, lieber Helmut.
Gruß
Barbara
Dezember 26th, 2011 @ 12:23
“Wenn der Vergleich entfällt, kehrt Ruhe ein.”
Ob das stufenlos geschehen kann, liebe Barbara? Das wäre ideal!
Vielen Dank und liebe Grüße
Helmut