Paradox*
Angestrengter Versuch endlich
doch aufzuräumen meine Stimmung,
völlig aussichtslos scheint er mir mitunter.
Entziehe ich mich aber dem Zwang,
schon bin ich aufgeräumter Stimmung.
*ein Janka. Siehe http://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
6 Kommentare »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI
Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche werden automatisch eingefügt. Ihre E-Mail wird nicht angezeigt. Erlaubtes HTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
März 5th, 2012 @ 20:02
Ohne Zwang geht eben alles weniger lang!
Und ist man dann fertig mit Stimmungsaufräumen,
beginnt in der Regel das stimmige Träumen…
Liebe Grüsse zum Wochenbeginn in bester Stimmung,
Brigitte
März 6th, 2012 @ 9:35
Danke für die lieben Grüße, Brigitte.
Dir in dieser Woche auch schöne Tage ohne unnötige Zwänge.
Liebe Grüße
Helmut
März 6th, 2012 @ 10:08
Lieber Helmut, ja aufräumen, das ist so wichtig. hab ich mit meinem text ja auch gerade gemacht
Es lebe die Veränderung!
Zwangsbefreite liebe Grüße
ELsa
März 6th, 2012 @ 10:14
D i e s e Grüße erwidere ich ganz besonders gerne, liebe ELsa!
Genau: Es lebe die Veränderung (wenn sie keine Zerstörungswut darstellt wie in Stuttgart, sondern Lebendigkeit - wie Du es wohl meinst)!
Danke und liebe Grüße
Helmut
März 14th, 2012 @ 16:40
Aufräumen kann sehr befreiend sein - vor allem, wenn man mit Zwängen aufräumt, die man sich selber auferlegt.
Lieben Gruß in den Frühling
Uta
März 14th, 2012 @ 16:52
Ein schöner Aphorismus, liebe Uta. Danke.
Herzlichen Gruß
Helmut