Rosenwohlgerüche
Habe Rosenwohlgerüche
voller Entzücken eingesogen
und finde mich entrückt in bess’re Welten.
Sie sollen für mein Wohlbefinden gelten
noch läng’re Frist und ungelogen
mich anders blicken lassen auf’s Gegeb’ne.
12 Kommentare »
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Mai 30th, 2012 @ 20:47
Ich wünsch dir allezeit duftende Rosen, Helmut.
Schönen Abend…
Petros
Mai 30th, 2012 @ 20:49
Danke, lieber Petros. D e n Wunsch kann ich zurückgeben, wobei er sich wohl verdoppelt!
Liebe Grüße
Helmut
Mai 31st, 2012 @ 7:19
Betörende Natur, so fein in Zeilen gefasst!
..grüßt dich Monika herzlich
Mai 31st, 2012 @ 8:16
Oh ja, der Rosenduft verzaubert Seele und Atemluft!
Liebe Grüsse,
Brigitte
Mai 31st, 2012 @ 9:40
@Monika: “fein” empfinde ich als besonders fein!
@Brigitte: Danke sehr für die poetische Antwort.
Liebe Grüße
Euch beiden
Helmut
Mai 31st, 2012 @ 19:00
“…noch läng’re Frist und ungelogen
mich anders blicken lassen auf’s Gegeb’ne.”
Unsere Rosen blühen auch - da passen deine Zeilen!
Den Schluss lese ich besonders gern, Helmut, zeigt er doch, dass auch in nicht so “rosigen” Zeiten solche Verführung guuut ist…
Liebe Grüße
Moni
Mai 31st, 2012 @ 20:34
Auf diese Art der Verführung ein dreifaches Hoch! Danke, liebe Moni,
und herzliche Grüße
Helmut
Mai 31st, 2012 @ 23:34
Rosenduft als Opium,
haut den stärksten Mann glatt um
LG Anna-Lena
Juni 1st, 2012 @ 8:57
Gerüche beeinflussen uns so stark !
bei uns sind die Rosen noch nicht so weit, aber die Federnelken im Vorgarten breiten ihren zart-würzigen Duft aus in der Wärme der letzten Tage
lieben Gruß
Uta
Juni 1st, 2012 @ 10:47
@Anna-Lena: Nicht nur (herkömmliche)Religion ist also Opium des Volkes …
@Uta: Thou perceivest the flowers put forth their precious odours and none can tell how from so small a centre come such sweets forgetting that within that centre eternity expands her (Original: its) everduring doors. (William Blake, aus dem Gedächtnis [re]zitiert)
Danke Euch beiden fürs freundliche Kommentieren
und liebe Grüße
Helmut
Juni 3rd, 2012 @ 18:55
sich in diesem Sinne verführen lassen
Liebe Grüße
Barbara
Juni 5th, 2012 @ 9:41
N u r in diesem Sinn, liebe Barbara!
Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße
Helmut