Farbenwandel*

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 12. Juni 2012 @ 22:08
Aktiv gegen Stuttgart 21

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Was schaut bei uns zum Fenster rein?
Sich wandelnde Vielfalt der Farben,
die Fülle der Rosen, orange, violett.

*ein Achtundzwanziger

10 Kommentare »

  1. schluesselworte:

    wie schön das doch ist, lieber helmut, dieser blick von außen nach innen, sehr gut und ungewöhnlich eingefangen, diese perspektive.
    und die erste verszeile erinnert an “horch, was kommt von draußen rein” …

    lg
    monika

  2. Elsa Rieger:

    Ach wie schön, lieber Helmut, so ist es!

    Liebe Grüße
    ELsa

  3. Quer:

    Sehr schön, diese gegenseitige Spiegelung.
    Das bringt Farbe ins Regengrau!

    Gruss, Brigitte

  4. Helmut:

    Ich danke Euch, Monika, ELsa und Brigitte, sehr herzlich für Eure wunderbaren Kommentare. Der Farbwechsel der Rosen von orange zu hellem violett hat mich so fasziniert.

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Moni:

    Selbst in der Vase (im Haus) verändern sich mango-farbene Knospen in vollerblüte weiße Rosen mit zartrosa Rändern - und DUFT!
    Einfach schön!

    Moni

  6. Helmut:

    Das ist ja eine interessante Ergänzung, liebe Moni. Vielen Dank!

    Herzliche Grüße
    Helmut

  7. syntaxia:

    Wie schön es sein muss!
    Vor meinem Therapiezimmerfenster sind “Schneeweißchen und Rosenrot” leider völlig verregnet und haben viele Blütenblätter gelassen. Traurige braune geränderte Köpfchen hängen herab.

    Da lese ich glatt nochmals deine Zeilen zum Auffrischen! :-)

    ..grüßt dich Monika

  8. Helmut:

    Da freue ich mich aber, dass ich zum “Auffrischen” beitragen konnte. In unserem Gärtchen ist es dieses Jahr ein ganz besonderes Blütenerlebnis - auch in der Trockenheit und nun im Regenwetter. Da bin ich sehr dankbar.

    Danke, liebe Monika, und herzliche Grüße
    Helmut

  9. Traveller:

    ich mag die Wandlung bei Blüten auch sehr
    nicht alle machen sie durch, aber die, die sich verändern, bleiben immer wieder spannend

    lieben Gruß
    Uta

  10. Helmut:

    Sich wandeln beizeiten
    heißt sich auf Neues
    vorzubereiten,

    nicht wahr, liebe Uta.

    Danke und herzliche Grüße
    Helmut

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