Entschuldigung

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 20. Dezember 2012 @ 14:48

Jetzt duat m’r’s abber leid,
dass mir des widder passiert isch:
S’isch m’r ned recht,
abber s’passiert m’r halt manchmol:
I v’rschwätz me halt gern,
i fend ganz leicht koi End,
oms Nomgucka
han i an Bledsenn rausg’schwätzt.
So isch’s halt.
Also nemmat m’r‘s
ned iib’l.
Nex fir oguat!

8 Kommentare »

  1. bruni8wortbehagen:

    na, na,das glaube ich Dir nicht, daß Du Dich derart verschwätzt und kein Ende fndest.
    Lächelnde Grüße von Bruni

  2. Helmut:

    ;-)

  3. Moni:

    Also - i fend net, dass du an bledsinn daherschwätsch, mainer moinung nach isch des bei dir fascht omeglich, Helmut. Des mus au amol gsagt sei…

    Ganz liebe Grüße
    Moni

  4. Helmut:

    Bei aller Bescheidenheit ist das ja auch eine weitergesponnene Antwort auf Brigitte Fuchs’ Kommentar hier: http://www.maierlyrik.de/blog/2012/12/19/aphorismus-1012/#comments

    Dankschee, liebe Moni,
    des wär net needig gwea.

    Herzlich
    Helmut

  5. Quer:

    Keine Ursache, Helmut, - und deine Entschuldigung, die es eigentlich gar nicht bräuchte, ist herrlich vergnüglich, was heisst, dass sie doch hübsch “brauchbar” ist.

    Lass gut sein und sei herzlich gegrüsst!
    Brigitte

  6. Helmut:

    Danke, vielen Dank, liebe Brigitte.

    Herzlich
    Helmut

  7. Traveller:

    ich liebe es, wenn du Dialekt schwätzt !

  8. Helmut:

    :-)

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