Unter der Hand*

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 21. Januar 2014 @ 15:30

Aktiv gegen Stuttgart 21

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Unter der Hand entkommt sie uns,
wenn wir wandern im Nebel: die Zeit.
Scheinbar schien alles zu ruh’n in der Stille.

*ein Achtundzwanziger (http://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/)

12 Kommentare »

  1. Rachel:

    Lieber Helmut,

    aber nur scheinbar, die Zeit bringt einfach nichts vom Weg ab.
    Doch ich kenne das Gefühl, wenn man meint, sie steht still….

    LG,Edith

  2. Helmut:

    Genau, liebe Edith. Danke

    und herzliche Grüße
    Helmut

  3. Anna-Lena:

    Ich renne ihr ständig hinterher, lieber Helmut :-( .
    Liebe Grüße aus dem Schnee,
    Anna-Lena

  4. Helmut:

    Liebe Anna-Lena, normalerweise bemerke ich das auch, dass mir die Zeit wegrennt - aber beim Nebel …

    Übrigens auch hier habe ich schon zwanzig Schneeflocken gezählt … ;-)

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Quer:

    Der Nebel vertuscht - manchmal unschön, manchmal tröstlich…
    Liebe Grüsse,
    Brigitte

  6. Helmut:

    Danke fürs Einfühlen und die Grüße, liebe Brigitte.

    Herzlich
    Helmut

  7. bruni8wortbehagen:

    Oh ja, so macht sie es, diese Zeit! Heimlich entflieht sie und wir suchen dann danach.
    Feine Formulierung, lieber Helmut.

    Was meinst Du, wie ich mit dieser Zeit kämpfe *lächel*, aber stets bleibt sie Sieger, sie hat einfach den längeren Atem.

    Liebe Grüße von mir

  8. Moni:

    Der Nebel verschluckt alles, deshalb das Gefühl von “zeitlos”. Übrigens scheint die Zeit heutzutage immer “schnelllebiger” zu werden…
    Manchmal muss man sie dann eben festhalten…

    Liebe Grüße
    Moni

    PS: Zum Glück habe ich die 20 Schneeflocken nicht bemerkt.

  9. Helmut:

    Liebe Bruni,

    Hab Dank für “feine Formulierung”! Dass die Zeit den längeren Atem hat, liegt wohl eher in der Metapher “Zeit” für Chancen bei Erfolg oder Misserfolg. Vergiss nicht die Komponente Glück: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde! *auch lächel*

    Liebe Grüße
    Helmut

  10. Helmut:

    Liebe Moni,

    Wenn wir in Metaphern sprechen, ist es oft gut, wir haben mehrere davon auf Lager. Das schärft den Blick für unterschiedliche Handlungsoptionen. Du hast schön dazu beigetragen. Danke.

    Herzliche Grüße
    Helmut

  11. lintschi:

    die stille kann sehr trügerisch sein …
    und der nebel verschleiert sowieso alles ;-)
    und auf einmal …

    lg lintschi

  12. veredit:

    super schöne Stimmung!
    ich liebe dieses aus der Zeit fallen.

    liebe Grüße
    isabella

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