Reminiszenz*

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 19. September 2014 @ 12:18

Uralte Märchen ranken sich
um das Schlösschen am Millstätter See.
Und der Wolkenhimmel erzählt von ihnen.

*ein Achtundzwanziger

4 Kommentare »

  1. syntaxia:

    Wie schön, das klingt auch märchenhaft!

    ..grüßt dich Monika

  2. Michael Gertges:

    Millstädter See: meine Mutter erzählte davon, wenn sie begann, von Kärnten zu schwärmen. Aber, gleich ob Millstädter See oder Donnoper Teich, gleich ob Schlösser oder Zwergenhöhlen: vom Märchen umtankt, umsponnen von Fragen, bewachsen von Efeu und undurchschaubarem - Wir brauchen andere Ohren und Augen, um wahr zu nehmen, was der Wolkenhimmel mir zu teilen hat. .

  3. Helmut:

    Märchen und Uraltes gehen ja irgendwie zusammen, nicht wahr? Und in den Wolkenbildern sind sie plötzlich ganz nah.

    Danke, liebe Monika,
    und ganz herzlichen Gruß
    Helmut

  4. Helmut:

    Andere Ohren und Augen müssen wir uns erarbeiten, lieber Michael.

    Danke und ganz herzliche Grüße
    Helmut

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI

Einen Kommentar schreiben

Zeilen- und Absatzumbrüche werden automatisch eingefügt. Ihre E-Mail wird nicht angezeigt. Erlaubtes HTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>