Aphorismus 11/15

Gespeichert unter: Allgemein, Aphorismen — 23. Juni 2015 @ 15:00

Vorsicht: Gedichte können eine neue Art zu denken verursachen.

6 Kommentare »

  1. Quer:

    Vielleicht werden sie deshalb so wenig beachtet! ;-)

    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. Helmut:

    Meinst Du, Belangloses käme besser an? ;-)

    Auch Dir wieder lieben Gruß, Brigitte.
    Helmut

  3. Moni:

    Gedichte lesen erfordert mehr Konzentration - sich einlassen auf den Text…
    Das kann schon Veränderung bewirken.

    Ein schönes Wochenende
    Moni

  4. Helmut:

    Das kann schon sein, liebe Moni. Vielleicht spielt auch der Charakter der Alternativität eine Rolle: “Die reale Welt und die (bei den antiken Kelten geglaubte) Anderswelt lassen sich meiner Erfahrung nach mit Lyrik in Beziehung bringen und dadurch neue Welten erschaffen. Dies ist die Grundstimmung, aus der heraus meine Lyrik entsteht. Ich verstehe sogar Lyrik überhaupt so, dass sie nicht die reale Welt, auch nicht reale Gefühle, Stimmungen usw. einfach abbildet, ohne dass Beziehungen zu anderen Welten mitspielen. Damit hat Lyrik die Funktion, Alternativen aufzuweisen und (nach-)empfinden zu lassen und zu einer besseren Welt beizutragen.” (Siehe: http://www.maierlyrik.de/blog/2007/01/01/theorie-der-lyrik/)

    Danke und liebe Grüße
    Helmut

  5. Petros:

    Jepp!

  6. Helmut:

    Und neue Gedanken verleiten auch immer wieder zum Schreiben von Gedichten.

    Danke, lieber Petros,
    und herzlichen Gruß
    Helmut

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