Kurze Unterbrechung: Fluchtpunkt*

Gespeichert unter: Allgemein, Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 25. August 2015 @ 12:56

Es kann nicht mehr funktionieren:
Die Trennung zwischen unsrem Leben
und dem aller anderen auf unsrer Welt.

*ein Achtundzwanziger (einen Gedanken von Joost Lagendijk in der taz vom 25.8. aufgreifend)

4 Kommentare »

  1. bruni8wortbehagen:

    nein, es funktioniert nur, wenn wir uns dem stellen, was nun ankommt, an Hilfesuchenden und an Gewalt, die sich dagegen stemmt. Scheinbar wird es mehr und mehr.
    Eigentlich wundere ich mich nicht, konnte ich es doch nie glauben, daß die rechte Szene klein sein soll und unbedeutend…
    Zu vieles liegt ihr zugrunde.

    Liebe Grüße von Bruni

  2. Helmut:

    Danke für Deine weiterführenden Gedanken, liebe Bruni.

    Herzliche Grüße
    Helmut

  3. Moni:

    Dein Text: wie wahr.

  4. Helmut:

    Danke, liebe Moni!

    Herzlich
    Helmut

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