Wo bleibt die frohe Botschaft?*

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 20. September 2015 @ 12:02

Matthäus 5,45

Ist’s menschliches Grundbedürfnis
andre in den Schatten zu stellen?
Wo doch die Sonne so hell für alle scheint?

*als Achtundzwanziger gefragt

7 Kommentare »

  1. Anna-Lena:

    Der Evangelist war wohl sehr vorrausschauend, zu wissen, dass sich die Menschheit auch 2000 Jahre später nicht geändert hat.

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

  2. Helmut:

    :-)

    Danke, liebe Anna-Lena,
    und herzliche Grüße
    Helmut

  3. Mirjam M.:

    Menschen holen sich die Vorteile aus ihrem Leben raus. Jeder strebt zu überleben. Deshalb arbeiten sie mit Mitteln, die die anderen nicht haben. In Gefahrensituationen zeigt sich so, wer Verantwortung tragen kann und, wer beschützt.
    Doch man sieht auch all den Kummer den das hervorruft.

  4. bruni8wortbehagen:

    Andere in den Schatten zu stellen, ist keine der guten Eigenschaften des Menschen, aber leider eine der sehr ausgeprägten, die in der Masse nur noch in Gemeinheit, Gehässigkeit und Gewalt münden…

    Liebe Grüße von Bruni

  5. christine matha:

    Wer Andere in den Schatten stellt, zeigt dass sein Selbstwertgefühl krank ist. Leider ist unsere ganze Gesellschaft von Selbstüberschätzung geprägt!

  6. Helmut:

    Ich danke Euch sehr für Eure Kommentare, Mirjam, Bruni und Christine. Ja, es scheint, dass Heilung dringend notwendig wäre!

    Herzliche Grüße Euch
    Helmut

  7. Isasbella Kramer:

    an manch einem tag fehlt mir die hoffnung
    denn 2000 jahre sind eine ausreichend lange zeit
    für einsicht

    betroffende aber nicht wirklich hoffnungslose grüße
    isabella

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