Mein bescheidener Wunsch

Gespeichert unter: Bekenntnisse — 23. Juli 2016 @ 11:23

Ich wünsche mir eine Welt, die nicht (wie es dauernd passiert) den Nährboden für Krieg und Terror bereitet.

6 Kommentare »

  1. bea:

    ja ich auch… ich möchte mir im moment die finger in die ohren stecken und blubbern… ich halte es fast nicht mehr aus. von familiären problemen mal ganz abgesehen

  2. Helmut:

    Dabei wäre es vielleicht ohne großen Verzicht möglich, genügend Gerechtigkeit zu verwirklichen. Wenn in den Hirnen klar wäre, dass Eigensucht selbstzerstörend ist.

    Auch Dir persönlich alles Gute, liebe Bea!

    Herzlich
    Helmut

  3. Anna-Lena:

    Diesem Wunsch schließe ich mich an.
    Es ist kaum erträglich, wie sich die Katastrophenmeldungen häufen.

    Hab eine friedvolle Nacht, lieber Helmut!

  4. Silbia:

    Das würde ich mir auch sehr wünschen, lieber Helmut.
    Ich merke zunehmend, meine heftigen eelischen Reaktionen auf immer noch mehr Leid, von dem ich erfahre.

    Liebe Grüße,
    Silbia

  5. Helmut:

    Liebe Anna-Lena,

    Wahrscheinlich könnte so Vieles davon bei gutem Willen verhindert werden - mindestens langfristig!

    Herzlichen Gruß
    Helmut

  6. Helmut:

    Ja, liebe Silbia, das macht schon sehr traurig.

    Danke, und ganz liebe Grüße
    Helmut

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